Spielberichte Senioren

Spielberichte Senioren Saison 2018/2019

 

TSG Ober-Wöllstadt I – SV Gronau I   0:2 (0:2)

In einer umkämpften Begegnung vor 100 Zuschauern brachte Gronaus Top-Torschütze Elvir Pintol den Tabellenzweiten in der 21. Minute auf Zuspiel von Tom Hanf in Führung. Auf der Gegenseite hatte ein Kopfball von Jereon Colombaroli Kopfball das Gästegehäuse fünf Minuten zuvor nur denkbar knapp verfehlt. Nachdem Marco Greco in der 26. Minute nur den Pfosten des Ober-Wöllstädter Tores getroffen hatte, markierte Hanf nach einer halben Stunde nach feiner Vorarbeit von Moritz Dechant das 2:0 für seine Farben. Die Hausherren hatten dagegen Pech im Torabschluss, als ein 20-Meter-Freistoß von Steffen Münk in der 40. Minute nur die Latte traf und Alexander Düring per Nachschuss ebenfalls am Aluminium scheiterte. »Nach dem Seitenwechsel haben wir die Zwei-Tore-Führung dann souverän verwaltet und damit einen verdienten Auswärtserfolg verbucht«, erklärte SVG-Coach Florian Schwing hinterher. Die Platzherren sorgten im zweiten Durchgang einzig durch Steffen Münk für Torgefahr, der gleich zweimal aus aussichtsreicher Position an Gästekeeper Patrick Freiwald scheiterte (60./72.). »Trotz der zahlreichen personellen Ausfälle hat die Mannschaft eine gute Leistung gezeigt und sich gegen den Tabellenzweiten über weite Strecken sehr ordentlich verkauft«, erklärte TSG-Pressesprecher Peter Roskoni, der trotz der Niederlage nicht unzufrieden war.

TSG Ober-Wöllstadt: Dönges, Gonzales Burruezo, Fett, Düring, Gondolf, Colombaroli, Grillmaier, Roskoni, Steffen Münk, Schütz, Menges, Hannemann, Jens Münk

SV Gronau: Freiwald, Fischer, Marbouh, Okuducu, Greco, Dechant, Zola, Hanf, Eich, Golla, Pintol, Müller, Pereira, Skora

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Florian Rahn (Bad Soden-Salmünster)

Zuschauer: 100

Tore: 0:1 (21.) Pintol, 0:2 (30.) Hanf

Wetterauer Zeitung  02.12.2018

TSG Ober-Wöllstadt II – SV Gronau II   0:4 (0:2)

»Unsere Gäste waren spielbestimmend und die klar bessere Mannschaft«, sagte TSG-Sprecher Peter Roskoni. Oliver Vogel legte mit einem »20-Meter-Flatterball« das 1:0 des SVG (15.) vor, Berat Selimi erhöhte (29.). Die TSG hätte es nach Chancen für Benjamin Lukeba und Freistoßschütze Jens Münk wieder spannend machen können. So aber hatte das 0:2 bis tief in die Schlussphase Bestand, ehe Tobias Gondolf (TSG) Gelb-Rot wegen Meckerns sah (80.) und die Gäste durch Sam Roth (86.) und Pierre Nickel (90.+2) noch zwei Tore erzielten.

Wetterauer Zeitung  02.12.2018

SV Gronau I – SG Rodheim   7:2 (4:1)

Das Spiel entwickelte sich zu einer klaren Angelegenheit für den SVG. Zwar konnten die Rodheimer die frühe Führung durch Gronaus Torjäger vom Dienst, Elvir Pintol, aus der 14. Minute durch Felix Bausch ausgleichen (32.). Doch praktisch im Gegenzug schoss Pintol seine Farben vom Strafstoßpunkt erneut in Führung (36.). Als keine zwei Minuten später Antonio Coniglio nach absichtlichem Handspiel mit Rot zum Duschen geschickt wurde, war das Spiel praktisch entschieden: Den fälligen Elfmeter verwandelte Jordi Zola souverän. Mit dem Halbzeitpfiff unterlief Mario Kunkel zu allem Überfluss noch ein Eigentor zum 4:1-Pausenstand. In Durchgang zwei baute Gronau den Vorsprung durch Marco Greco auf 5:1 aus (56.), ehe Pintol zu seinem dritten Tagestreffer kam. Erneut pfiff der Schiedsrichter Elfmeter, erneut verwandelte Pintol sicher (66.). Der zweite Treffer von Felix Bausch zum 2:6 bedeutete nur Ergebniskosmetik (73.). Den Schlusspunkt setzte in der 86. Minute Jamal Marbouh mit dem 7:2.

SV Gronau: Freiwald, Fischer, Marbouh, Okuducu, Morgese, Greco, Dechant, Zola, Hanf, Eich, Pintol, Skora, Trepohl, Golla, Buxmann, Braun

SG Rodheim: Hofmann, Kunkel, Louis Nussbaum, Neubauer, Coniglio, Kliem, Bausch, Becker, Würtemberger, Müller, Otto, Wehrheim, Marvin Nussbaum, Yasaroglu

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Philip Pietrowski

Zuschauer: 60

Tore: 1:0 (14.), 2:1 (36.) FE, 6:1 (66.) FE Pintol, 1:1 (32.), 6:2 (73.) Bausch , 3:1 (38.) FE Zola, 4:1 (45.) ET Kunkel, 5:1 (56.) Greco, 7:2 (87.) Marbouh

Rote Karte: (38.) Coniglio (Handspiel)

Wetterauer Zeitung  25.11.2018

SV Gronau II – 1. FC Rendel   1:1 (1:0)

Die Schützlinge von Oliver Silbermann trotzten dem Titelaspiranten ein Remis ab. Sascha Hewig sorgte in der 25. Minute nach Ecke von Yannik Schildger für das 1:0. An der Gronauer Defensivtaktik Nadelstichen per Konter bissen sich die Gäste die Zähne aus, um dann aber nach dem Wechsel zielstrebiger und torgefährlicher zu agieren. Lohn der Mühen war das leistungsgerechte 1:1 (70.) durch einen Kopfball von Kevin Müller.

Wetterauer Zeitung  25.11.2018

SV Nieder-Wöllstadt I – SV Gronau I   Abbruch (1:1)

Die Partie musste beim Stand von 1:1 in der 70. Minute nach einer Szene um den Unparteiischen Marcel Uhl (Maintal) und den Wöllstädter Spieler Jannik Braun abgebrochen werden. »Aus meiner Sicht war das eine ganz klare Tätlichkeit. Die Hand des Spielers hat nichts im Gesicht eines Gegenspielers oder des Unparteiischen verloren. Er hat den Schiedsrichter mit seiner Ausholbewegung mit voller Wucht am Kopf getroffen«, bezog Gronaus Spielausschussvorsitzender Stephan Firla klar Stellung. Uhl war nach dieser Szene auf dem Spielfeld zusammengebrochen und musste mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ins Krankenhaus gebracht werden. Aufseiten der Gastgeber sah man die Szene völlig anders. »Der Schiedsrichter hat den nach einem Foul am Boden liegenden Jannik Braun an die Schulter gefasst. Der wollte sich von dem Griff lösen. Dass die Gronauer darin eine Tätlichkeit sehen, ist eine Frechheit, die ich in 40 Jahren nicht erlebt habe«, erklärt Wöllstadts Pressesprecher Walter Nebel.

Zum Spiel: In der ersten Halbzeit waren die Gäste die klar bessere Mannschaft und gingen in der 19. Minute in Führung. Wöllstadts Keeper Leon Klüß konnte einen Freistoß von Moritz Dechant noch abwehren, war gegen den Nachschuss von Elvir Pintol aber chancenlos. In der 37. Minute gelang Kai Bischoff nach Flanke von Felix Wagner per Kopf der Ausgleich. Vier Minuten nach dem Wiederanpfiff verfehlte ein 18-Meter-Schuss von Gronaus Moritz Dechant das Tor nur knapp. Danach fanden die Gastgeber besser ins Spiel. In der 53. Minute scheiterte Max Schilbach frei stehend an Patrick Freiwald. Den Nachschuss von Felix Wagner konnte Dechant auf der Linie klären. Kurz darauf hatte Stefano Amore eine Doppelchance zur Führung auf dem Fuß. Sein Schuss aus spitzem Winkel traf die Latte, den Nachschuss konnte Freiwald parieren (61.).

SV Nieder-Wöllstadt: Klüß, Braun, Herdt, Philipp Wagner, Felix Wagner, Neto, Pfeil, Bischoff, Reitzammer, Amore, Cakovic, Eickhoff, Schilbach, Czepa.

SV Gronau: Freiwald, Fischer, Marbouh, Okuducu, Morgese, Greco, Dechant, Zola, Hanf, Eich, Pintol, Skora, Golla, Müller, Buxmann, Graap, Trepohl.

Im Stenogramm: Schiedsrichter: Marcel Uhl (Maintal)

Tore: 1:0 (19.) Pintol, 1:1 (37.) Bischoff

Zuschauer: 80

Wetterauer Zeitung  18.11.2018

SV Nieder-Wöllstadt II – SV Gronau II   2:4 (1:1)

Zu viele Abwehrschnitzer kosteten die Roten am Ende den möglichen Punktgewinn. Andererseits hatte Schlussmann Jan Daubertshäuser vor der Pause zwei Mal die Gronauer 2:1-Führung verhindern können – die dann aber nach dem Wechsel doch kam. Jeweils »Gelb-Rot« gab es für Moritz Pierau (SVG/60./Handspiel) und Torben Pempek (SVN/87./Meckern). – Tore: 1:0 Michael Herrmann (33./FE, Pierau hatte Herrmann gelegt), 1:1 Berat Selimi (35.), 1:2 Jan Trepohl (50.), 1:3 Benjamin Vetter (54./Vorarbeit Yannik Schildger), 2:3 Pempek (78.per /Freistoß), 2:4 Schildger (89./Pass Markus Schmitt).

Schiedsrichter: H. Rehman (SG Bornheim)

Wetterauer Zeitung  18.11.2018

SV Gronau I – SC Dortelweil II   5:0 (2:0)

Zum Mann des Spiels avancierte Gronaus Elvir Pintol, der an allen fünf Treffern der Hausherren unmittelbar beteiligt war. In der 20. Minute erzielte Pintol nach Vorarbeit von Moritz Dechant die Führung für die Hausherren, die der Gronauer Stürmer nur drei Minuten später mit einem von Maximilian Klima an Marco Greco verwirkten Strafstoß ausbaute. Auch für den Treffer zum 3:0 in der 50. Minute zeichnete Pintol nach Flanke von Felix Eich verantwortlich. Fünf Minuten später erhöhte Greco auf Zuspiel von Pintol, ehe Greco in der 78. Minute nach erneuter Pintol-Vorarbeit auch den Schlusspunkt setzte.

SV Gronau: Freiwald, Marbouh, Okuducu (79. Fischer), Skora, Morgese, Greco, Dechant, Zola (47. Trepohl), Hanf, Eich, Pintol (79. Golla)

SC Dortelweil II: Langlitz, Schleibinger, Lupei, Arnold, Bamberg, Karagoez, Rueck, Bittner (78. Stobbe), Maric (47. Jallow), Guenther, Klima (47. Stahl)

Schiedsrichter: Ruben Carrasco

Tore: 1:0/2:0/3:0 Pintol (18./20., FE/51.), 4:0/5:0 Greco (59./78.)

Wetterauer Zeitung  09.11.2018

SV Gronau II – SC Dortelweil III   2:0 (1:0)

Tore: 1:0 Buxmann (8.), 2:0 Weisenstein (70.)

Schiedsrichter: Udo Sang

Wetterauer Zeitung  09.11.2018

VfB Friedberg I – SV Gronau I   1:1 (1:0)

In einer munteren Partie gelang den Gästen kurz vor Schluss der glückliche, wenn auch nicht unverdiente Ausgleichstreffer. »In den ersten 20 Minuten waren wir feldüberlegen verpassten aber den Führungstreffer. Es auf beiden Seiten viele Torchancen, doch die Torhüter waren in sehr guter Form«, sagte Friedbergs Karsten Wesiack. Nach zehn Minuten pfiff Schiedsrichter Bilal Koc ein Friedberger Tor von Dominik Lotto aufgrund eines vorangegangenen Foulspiels zurück. In der 20. Minute traf Talha Aricioglu mit einem Schuss aus 25 Metern nur die Latte. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte gingen die Hausherren dann in Front: Den Kopfball von Malte Strothmann nach langem Einwurf von Tanyel Fedler konnte Patrick Freiwald noch halten, gegen den Nachschuss von Maker Al Towaity aus kurzer Distanz war der Gronauer Keeper dann aber machtlos. Nach dem Seitenwechsel beruhigte sich die Partie zunächst, auch wenn es vereinzelt Chancen gab. Ab der 84. Minute mussten die Gastgeber in Unterzahl spielen, da Anzor Edaevs Nachhaken mit »Rot« bestraft wurde. In der dritten Minute der Nachspielzeit glich Moritz Dechant aus 20 Metern per Freistoß aus, der in der Entstehung allerdings »fragwürdig« (Wesiack) gewesen war. Kurz darauf sah Rifat Özogul ebenfalls die Rote Karte (90.+4). Zwei Minuten später erzielte Marco Greco nach langem Ball ein Tor – allerdings mit der Hand. Der Schiedsrichter pfiff ab.

VfB Friedberg: Rusev, Strothmann, Edaev, Haase, Maouche, Towaity, Ware, Aricioglu, Schäfer, Lotto, Fedler, Özogul, Meyer, Khalilia, Jakobs

SV Gronau: Freiwald, Fischer, Marbouh, Okuducu, Morgese, Dechant, Zola, Hanf, Eich, Müller, Pintol, Skora, Greco, Trepohl, Golla, Braun

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Bilal Koc

Zuschauer: 60

Tore: 1:0 Al Towaity (46.), 1:1 Dechant (93.). – Rot: Edaev (84./Unsportlichkeit), Özogul (90.+4)

Wetterauer Zeitung  04.11.2018

VfB Friedberg II – SV Gronau II   4:7 (2:2)

VfB-Vorstandsmitglied Carsten Lesiak hatte ein »hochklassiges und äußerst faires B-Liga-Spiel gesehen, in dem wir höchstens um ein Tor schlechter waren. Leider hat sich der Niddataler Schiedsrichter Dittrich den Leistungen der Spieler nicht angepasst.« Dittrich zeigte den Friedbergern Aladin Ahmetovic (84./überzogene Entscheidung) und Caner Cayir (85./Schiedsrichterbeleidigung) jeweils Rot. Und während die Gronauer in Oliver Vogel sowie Sam Roth treffsichere Schützen an Bord hatten und durch Benjamin Vetter per Kopf den Pfosten trafen (63.), trauerte der VfB zwei dicken Chancen kurz vor der Pause nach, als erst Janos Schmidt, dann auch Murat Pekin das 3:2 auf dem Fuß hatten. – Tore: 0:1 Roth (10.), 0:2 Vogel (22./abgefälschter Freistoß), 1:2 Pekin (Pass Arman Vaghef), 2:2 Ahmetovic (Zuspiel Barzan Sabir), 3:2 Kayahan Öztürk (nach Solo gegen sechs Gegner), 3:3 Yannik Schildger (54.), 3:4/3:5 Roth (60./70.), 4:5 Sabir (per Kopf nach Ahmetovic-Ecke), 4:6/4:7 Vogel (83./aus 20 Meter, 88./Freistoß aus 22 Metern).

Wetterauer Zeitung  04.11.2018

SV Gronau I – FC Ober-Rosbach I   3:3 (3:2)

»Mit dem Endergebnis können beide Mannschaften gut leben. Über den gesamten Spielverlauf, ist dieses Unentschieden gerecht«, ließ Gronaus Spielausschuss Matthias Gentemann wissen. Dabei hielt das Verfolgerduell vor allem in der ersten Hälfte das, was es von der Papierform her versprach. Den besseren Start erwischten die Gäste aus Rosbach. Bereits nach fünf Minuten bediente Tim Hohn Banjamin Shakoory, und schon stand es 1:0 für die Gäste. Doch die Gastgeber schlugen durch Torjäger Elvir Pintol zurück. Mittels Kopfball konnte er eine Müller-Flanke zum Ausgleich verwerten (16.). Jetzt waren wieder die Gäste am Zug. Diesmal war Fabian Bannert Nutznießer einer Hohn-Auflage und konnte diese zur erneuten Rosbacher Führung verwerten (22.). Doch wieder hatte Gronau die passende ANtwort parat. Ein langer Zola-Einwurf erreichte Marco Greco und es stand 2:2 (30.). Elivir Pintol mit seinem zweiten Streich konnte Gronau in der 41. Minute erstmalig in Führung schießen. Nach dem Wechsel verflachte die Partie etwas. Rosbach besaß optidsche Vorteile, doch zwingend waren sie nicht. Erst als in der 82. Minute Gronaus Torwart Patrick Freiwald einen Eckball zu kurz abwehrte, stand Maurice Böker richtig und konnte zum 3:3-Endstand einnetzen. Die Gelb-Rote Karte für Maurice Dechant in der 85. Minute fiel nicht mehr ins Gewicht.

SV Gronau: Freiwald, Skora, Morgese, Pereira, Greco, Dechant, Zola, Eich, Müller, Pintol, Okuducu, Fischer, Marbouh, Hanf, Golla, Braun

FC Ober-Rosbach: Robert Cue, Jeremy Cue, Sangl, Ahmed, Bannert, Böker, Shakoory, Gökalp, Hohn, Özkan, Sentürk, Groh, Karaduman

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Emrah Agaoglu (Harheim)

Tore: 0:1 (5.) Shakoory, 1:1 (16.) Pintol, 1:2 (22.) Bannert, 2:2 (30.) Greco, 3:2 (41.) Pintol, 3:3 (82.) Böker

Gelb-Rot: Dechant (85.)

Zuschauer: 50

Wetterauer Zeitung  28.10.2018

SV Gronau II – FC Massenheim II   3:2 (2:0)

Tore: 1:0/2:0 Sascha Hewig (13./45.), 2:1 Andrea Guadagno (51.), 2:2 Christian Klöß (59.), 3:2 Hewig (83.)

Schiedsrichter: Fabrizio Caporiccio (Harheim)

Frankfurter Rundschau.pn  29.10.2018

KSG 1920 Groß-Karben I – SV Gronau I   2:5 (0:2)

Das Spitzenteam aus Gronau gewann erwartungsgemäß mit 5:2 beim Tabellenvorletzten aus Groß-Karben. Die Mannschaft von Trainer Florian Schwing festigt somit ihre Position in der Spitzengruppe der Kreisoberliga Friedberg. »Unsere Gäste aus Gronau waren uns spielerisch überlegen, das Ergebnis ist aber letztlich etwas zu hoch ausgefallen. Der SVG präsentierte sich vor dem Tor effektiver und kaltschnäuziger als wir«, sagte Groß-Karbens Pressesprecher Oliver Fritscher nach dem Spiel. Fritscher spielte damit auf die Torchancen von Batuhan Yigin (80.), Andreas Kromm (84.) und das Abseitstor von Omar Mohammad (85.) in der Schlussphase an, die die Partie noch einmal interessant hätten machen können. Eben jener Mohammad zeichnete sich für die beiden KSG-Volltreffer während des Spiels verantwortlich (65., 76.). SVG-Torjäger Elvir Pintol hatte die Überlegenheit seines Teams in der ersten Spielhälfte mit zwei Treffern in Zählbares umgemünzt (22./FE, 45.). Moritz Dechant erhöhte nach dem Wechsel mit einem 18-Meter-Freistoß auf 3:0 für Gronau (63.). Die Treffer von Mohammed beantwortete das Schwing-Team immer postwendend – einmal durch Niclas Müller zum 1:4 (72.) und abschließend durch Kapitän Francisco Morgese, der per Kopf den 2:5-Endstand besorgte (77.).

KSG 1920 Groß-Karben: Nimer, Ahmet Bayram, Tekdemir, Olcay Bayram, Burkert, Niyazi Yigin, Harun Yigin, Mohammad, Kromm, Obrazhda, Batuhan Yigin, Mahl, Ziani

SV Gronau: Freiwald, Marbouh, Skora, Morgese, Nickel, Pereira, Dechant, Greco, Eich, Müller, Pintol, Okuducu, Hanf, Zola

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Heiko Spillner (Steinau)

Zuschauer: 100

Tore: 0:1/0:2 (22. FE/45.) Pintol, 0:3 (63.) Dechant, 1:3 (65.) Mohammad, 1:4 (72.) Müller, 2:4 (76.) Mohammad, 2:5 (77.) Morgese

Wetterauer Zeitung  21.10.2018

 

 

 

 

 

 

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KSG 1920 Groß-Karben II – SV Gronau II   0:7 (0:2)

»Die erste halbe Stunde war das Spiel ausgeglichen. Nach den Toren sind wir als Mannschaft zusammengebrochen«, schilderte Groß-Karbens Trainer Sezayi Bayram. Es trafen Markus Weisenstein (26.), Jan Trepohl (41./81.), Sascha Heweig (68./82.), Markus Schnidt (90.) und Sam Roth (90.) für die überlegenen Gronauer. Bei den Gastgebern sah Mohamed Akchar Bochlagham zudem noch die Gelb-Rote Karte (79.).

Wetterauer Zeitung  21.10.2018

 

 

 

 

 

 

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SV Gronau I – SV Nieder-Weisel I   2:0 (0:0)

»Wenn wir heute den Platz als Verlierer verlassen, brauchen wir uns nicht wundern. Unsere Gäste aus Nieder-Weisel hatten im ersten Durchgang mehr vom Spiel und Pech durch zwei Pfostenschüsse von Simon Lengle und Jannik Hesse. Wenn sie den Sack zumachen, gehen die Punkte nach Nieder-Weisel«, lautete die Bilanz von Gronaus Spielausschussvorsitzemden Stephan Firla. Lediglich ein Schuss durch Elvir Pintol konnte Gronau in Halbzeit eins zum Spielgeschehen beitragen. Durchgang sah dann verbesserte Hausherren. Lohn der Bemühungen war der Führungstreffer Niclas Müller in der 61. Minute nach mustergültiger Vorarbeit von Felix Eich. Gronau blieb auch in der Folge am Drücker, doch Hendrik Mass hielt die Gäste mit starken Paraden gegen Marco Greco und Elvir Pintol zunächst im Spiel. Die Entscheidung fiel dann in der 88. Minute: Nach einem Handspiel von Sebastian Volp entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter. Pintol verwandelte sicher zum 2:0-Endstand.

SV Gronau: Freiwald, Marbouh, Okuducu, Skora, Morgese, Nickel,, Pereira, Dechant, Eich, Müller, Pintol, Fischer, Greco. Hanf, Golla, Braun.

SV Nieder-Weisel: Maas, Wittig, Kette, Rohe, Winter, Sebastian Volp, Lengle, Hesse, Manuel Volp, Mertes, Wolf, Hildebrand, Pfeffer, Patrick Rühl, Philipp Rühl.

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Alexander Farr

Zuschauer: 60

Tore: 1:0 (61.) Müller, 2:0 (88.) FE Pintol

Wetterauer Zeitung  14.10.2018

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SV Gronau II – FSV Dorheim   4:1 (1:1)

»Wir haben noch unendlich viele Chancen liegenlassen. Von Dorheim kam nichts Zwingendes«, befand Gronaus Trainer Eckhard Schildger hinterher. – Tore: 1:0 Yannik Schildger (17.), 1:1 Marvin Jochem (25.), 2:1 Markus Schmitt (68.), 4:1 Schildger (72.).

Wetterauer Zeitung  14.10.2018

 

 

 

 

 

 

 

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SV Staden I – SV Gronau I   2:2 (1:1)

»Es war ein sehr gutes, kampfbetontes KOL-Spiel, an dessen Ende beide Teams mit dem Punkt leben konnten«, sagte Stadens Heiko Schmidt. In der 33. Minute zeigte der Unparteiische nach einem Foul von May an Greco auf den Punkt. Den anschließenden Strafstoß für die Gäste verwandelte Elvir Pintol zum 0:1. Sechs Minuten später glich Lucas Schmidt per direkt verwandeltem Freistoß aus. Nach der Halbzeitpause gingen die Gäste erneut in Führung, als Francisco Morgese nach Flanke von Niclas Müller aus kurzer Distanz zum 1:2 traf (57.). In der 78. Minute erzielte Otto Tobias Weber nach Freistoßflanke von Sascha Roloff per Kopf das 2:2-Endresultat. Kurz vor Schluss vergab Marcel Wörner zwei »hundertprozentige« Torchancen freistehend. »In den letzten Minuten hätten wir uns den Sieg noch holen müssen«, so Schmidt.

SV Teutonia Staden: Deis, Pierre May, Sebastian May, Hosenseidl, Wörner, Roloff, Richter, Scheller, Berisha, Hebbel, Schmidt, Walther, Pfaff, Weber, Mahler

SV Gronau: Freiwald, Marbouh, Okuducu, Skora, Morgese, Greco, Dechant, Zola, Eich, Müller, Pintol, Fischer, Pereira, Hanf, Braun

Im Stenogramm: Schiedsrichter: Ugur Yigit

Zuschauer: 80

Tore: 0:1 (FE) Pintol (33.), 1:1 Schmidt (39.), 1:2 Morgese (57.), 2:2 Weber (78.)

Wetterauer Zeitung  07.10.2018

 

Es war ein intensives Spiel mit leistungsgerechtem Ausgang. In der 33. Minute zeigte der Unparteiische nach einem Foul von May an Greco auf den Punkt. Den Strafstoß für die Gäste verwandelte Elvir Pintol. Sechs Minuten später glich Lucas Schmidt per Freistoß aus. Nach der Halbzeitpause gingen die Gäste erneut in Führung, als Francisco Morgese aus kurzer Distanz traf (57.). In der 78. Minute erzielte Otto Tobias Weber per Kopf das Endresultat. Kurz vor Schluss vergab Marcel Wörner noch zwei klare Stadener Torchancen.

Frankfurter Rundschau.pn  08.10.2018

SV Staden II – SV Gronau II   0:9 (0:3)

Gronau war von Beginn an spielbestimmend: Christian Walther (8., Eigentor), Oliver Vogel (12./70./81.), Markus Schmitt (38./58.), Sascha Hewig (56./88.) und Moritz Pierau (62.) sorgten für die Tore. »Am Ergebnis gibt es nichts auszusetzen. Gronau war das ganze Spiel feldüberlegen, wir hatte keine einzige Torchance. Die Niederlage geht in Ordnung«, sagte Stadens Pressesprecher Heiko Schmidt.

Wetterauer Zeitung  07.10.2018

SV Gronau I – FV Bad Vilbel II   5:0 (0:0)

Im ersten Durchgang waren im Bad Vilbeler Derby Torchancen Mangelware. »Hier hat man nicht gesehen, das der Tabellendritte gegen eine Mannschaft aus dem Tabellenkeller spielt« sagte Gronaus Spielausschußvorsitzender Stephan Firla. Das sollte sich aber in Halbzeit zwei ändern: Francisco Morgeses Volltreffer zum 1:0 in der 46. Minute hatte Signalwirkung. Nun spielte die Heimmannschaft zielstrebig nach vorne und erhöhte durch Marco Grecos Doppelpack (52., 60.) auf 3:0. Gronau boten sich nun immer mehr Räume gegen doch nachlassende Gäste, was Moritz Dechant mit dem 4:0 (71.) bestrafte. Den Schlusspunkt setzte erneut Morgese mit seinem zweiten Tagestreffer zum 5:0-Endstand.

SV Gronau: Freiwald, Marbouh, Skora, Morgese, Pereira, Greco, Dechant, Hanf, Müller, Pintol, Notarangelo, Okuducu, Zola, Eich, Buxmann, Kroh

FV Bad Vilbel II: Irfan Köroglu, Lee Hare, Kosmic, Lukes, Salihagic, Uslu, Juric, Sadat Köroglu, Gallm, Stanic, Krajina, Abedin

Im Stenogramm / SR: Lukas Albert

Z.: 60

Tore: 1:0 (47.) 5:0 ( 73.) Morgese, 2:0 (52.), 3:0 (60.) Greco, 4:0 (71.) Dechant

Wetterauer Zeitung  04.10.2018

 

Im ersten Durchgang waren im Derby Torchancen Mangelware. „Hier hat man nicht gesehen, das der Tabellendritte gegen eine Mannschaft aus dem Tabellenkeller spielt“, sagte Gronaus Spielausschussvorsitzender Stephan Firla. Das sollte sich aber in der zweiten Halbzeit ändern: Francisco Morgeses Volltreffer zum 1:0 in der 46. Minute hatte Signalwirkung. Nun spielte die Heimmannschaft zielstrebig nach vorne und erhöhte durch Marco Grecos (52., 60.) auf 3:0. Gronau boten sich immer mehr Räume gegen nun nachlassende Gäste. Moritz Dechant (71.) und Morgese (73.) trafen zum 4:0 respektive 5:0.

Frankfurter Rundschau.pn  04.10.2018

SV Gronau II – SSV Heilsberg I   0:5 (0:5)

Die Gastgeber fanden nicht ins Spiel. Heilsberg dominierte und führte bereits zur Pause durch Noah Pölitz (10., 29.), Fabian Wucherer (19., Eigentor) und Bo Lockl (21.) mit 5:0. »In der ersten Halbzeit waren wir grottenschlecht. Heilsberg hat das clever gemacht. Danach sind wir etwas wacher geworden und das Spiel war ausgeglichen«, meinte Gronaus Kapitän Sascha Hewig.

Wetterauer Zeitung  04.10.2018

SV Steinfurth – SV Gronau I   1:4 (1:0)

Groß war die Enttäuschung im Steinfurther Lager nach der Heimniederlage gegen den Verfolger aus Gronau. Steinfurth stand in Durchgang eins hinten kompakt und war nach vorne gefährlich. So auch in der 23. Minute: Florian Knoke war nur durch ein Foul zu bremsen gewesen, den fälligen Strafstoß verwandelte Philipp Landvogt zur 1:0-Führung. Diese hatte auch bis zur Pause Bestand. Nach dem Kabinengang nutzte der Gast die kurzzeitige Steinfurther Unordnung bedingt durch verletzungsbedingte Wechsel. Per Doppelschlag drehten Elvir Pintol (48.) und Tom Hanf (52.) das Spiel. Das Unheil brach endgültig in der 65. Minute über die Rosendörfler herein. Nach einem Foul von Bastian Krug musste dieser mit Rot vom Feld – eine diskussionswürdige Entscheidung. Elvir Pintol war’s egal, er verwandelte den fälligen Strafstoß zur 3:1-Führung der Gronauer. Gegen resignierende Gastgeber machte Marco Greco mit seinem Treffer zum 4:1 den Deckel drauf (70.).

SV Steinfurth: Kopf, Krug, Knoke, Göbel, Eiser, Dechert, Landvogt, Marx, Dielmann, Cech, Flor, Steinhauer, Niederhäuser, Schröder, Bayer, Petzold

SV Gronau: Freiwald, Marbouh, Okuducu, Morgese, Nickel, Pereira, Dechant, Hanf, Müller, Pintol, Notarangelo, Skora, Greco, Zola, Eich, Golla, Kroh

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Sascha Wagenbach

Zuschauer: 80

Tore: 1:0 (23.) FE Landvogt, 1:1 (48.), 1:3 (65., FE) Pintol, 1:2 (52.) Hanf, 1:4 (70.) Greco

Rote Karte: Krug (65.)

Wetterauer Zeitung  01.10.2018

VfR Ilbenstadt – SV Gronau II   4:2 (1:1)

»Gronau war ein starker Gegner. Wir haben uns in der ersten Halbzeit schwer getan, dann haben wir gezeigt, wer der Herr im Haus ist«, berichtete Spielausschuss-Chef Jan Meisinger. Die Tore: 0:1 Michael Flachsel (18.), 1:1 Alexander Thomas (35.), 1:2 Sa. Roth (52.), 2:2 Christian Adler (57.), 3:2 Dominik Reichardt (72., Foulelfmeter), 4:2 Raphael Meyerhöfer (82.).

Wetterauer Zeitung  01.10.2018

SV Gronau I – TSV Ostheim   7:3 (3:2)

In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit gingen die Hausherren nach neun MInuten durch einen platzierten 17-Meter-Schuss von Elvir Pintol in Führung. Niclas Müller baute diese in der 25. Minute nach Vorarbeit von Jamal Marbouh per Direktabnahme aus. Nur fünf Minuten später verkürzte Henning Noll für die Gäste. Nach einen Torwartfehler von Dennis Müller stellte Nivlas Müller nur zwei Zeigerumdrehungen später den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her. Vier MInuten vor der Pause brachte Dominik Ruppel dien Wanzke-Elf wieder auf einen Treffer an die Hausherren heran – 2:3. Nach dem Seitenwechsel bestimmten die Platzherren das Spielgeschehen. Mit einem Doppelpack brachte Pintol die Gäste binnen fünf Minuten auf die Siegerstraße (50./54.), wobei der Gronauer Torschütze in beiden Fällen von eklatanten Fehlern in der Ostheimer Defensive profitierte. Für die endgültige Entscheidung sorgte schließlich Müller in der 66. Minute mit seinem dritten Treffer ders Tages nach Vorarbeit von Moritz Dechant. Nach einer zehnminütigen Regenunterbrechung traf Joschka Brücher nach einem Abwehrfehler für die Gäste, ehe Pintol in der Schlussminute gegen aufgerückte Ostheimer den 7:3-Endstand markierte.

SV Gronau: Freiwald, Fischer, Marbouh, Morgese, Pereira, Greco, Hanf, Golla, Müller, Pintol, Notarangelo, Buxmann, Dechant, Nickel.

TSV Ostheim: Müller, Kuhn, Belke, Halberg, Noll, Brücher, Lukas Wanzke, Ruppel, Blume, Christopher Wanzke, Zarifoglu, Dein, Sinemli, Gall.

Im Stenogramm / SR: Georgios Gouziotis (Frankfurt)

Z.: 40

Tore: 1:0 (9.) Pintol, 2:0 (25.) Müller, 2:1 (30.) Noll, 3:1 (32.) Müller, 3:2 (42.) Ruppel, 4:2 (50.) Pintol, 5:2 (54.) Pintol, 6:2 (66.) Müller, 6:3 (84.) Brücher, 7:3 (90.) Pintol

Wetterauer Zeitung  24.09.2018

 

„Er weiß halt, wo das Tor steht“, hob Gronaus Spielausschussmitglied Matthias Gentemann nach dem Abpfiff Elvir Pintol heraus, der mit vier Treffern Matchwinner war. Die Gastgeber hatten sich nach verteilter erster Hälfte deutlich gesteigert und siegten letztlich unangefochten. Wegen Starkregens war die Partie ab der 68. Minute unterbrochen worden. Tore: 1:0 Pintol (10.), 2:0 Niclas Müller (26.), 2:1 Henning Noll (31.), 3:1 Müller (33.), 3:2 Dominik Ruppel (42.), 4:2/5:2 Pintol (51./55.), 6:2 Müller (67.), 6:3 Joschka Brücher (84.), 7:3 Pintol (85.).

Frankfurter Rundschau.pn  24.09.2018

SV Gronau II – FSV Kloppenheim I   3:1 (1:1)

Mit einer konzentrierten Leistung haben wir die richtige Antwort auf unsere letztwöchige Niederlage gegen den SV Assenheim gegeben«, freute sich Gronaus Trainer Eckhard Schildger darüber, »wie wenig wir doch gegen Kloppenheim zugelassen haben.« Das 0:1 (11.) von Miso Milicevic (Torwart Niklas Braun machte dabei keine gute Figur) glich Sam Roth umgehend aus (17.). Ein Fernschuss von Martin Silbermann bedeutete dann in der 72. Minute das 2:1, ehe Kapitän Sascha Hewig den Sack mit dem 3:1 (87.) endgültig zuschnürte.

Wetterauer Zeitung  24.09.2018

 

„Mit einer konzentrierten Leistung haben wir die richtige Antwort auf unsere letztwöchige Niederlage gegen Assenheim gegeben“, freute sich Gronaus Trainer Eckhard Schildger, „wie wenig wir gegen Kloppenheim zugelassen haben.“ Das 0:1 (11.) von Miso Milicevic (Torwart Braun patzte) glich Sam Roth aus (17.). Ein Fernschuss von Martin Silbermann bedeutete in der 72. Minute das 2:1, ehe Kapitän Sascha Hewig den Sack zum 3:1 (87.) zuschnürte.

Frankfurter Rundschau.pn  24.09.2018

Türk Gücü Friedberg II – SV Gronau I   0:0 (0:0)

Ein torloses Unentschieden der besseren Sorte bekamen die Zuschauer auf dem Ober-Rosbacher Sportgelände Eisenkrain zu sehen. Grund hierfür waren die reichlich vorhandenen Torgelegenheiten. Hier hatten die Gastgeber zahlenmäßig die Nase vorne, doch verstanden sie es nicht, aus ihrer optischen Überlegenheit und dem vorhandenen Chancenplus zählbaren Erfolg zu schlagen. Auf der Gegenseite standen Pintol, Notarangelo und Co. defensiv sehr stabil. Die Elf von Trainer Florian Schwing setzte auf Konter. »Die Kontertaktik unserer Gäste hat uns das Leben schwer gemacht. Wir mussten immer auf der Hut sein, dass wir eben in keinen solchen laufen, wie der Lattentreffer vor der Pause und der Alleingang eines Gästespielers kurz vor Schluss beweisen. Doch aufgrund unserer vielen Möglichkeiten, speziell durch Marius Kenna Wa und Filip Mitrovic, können wir durchaus von zwei verlorenen Punkten sprechen«, bilanzierte TG-Pressesprecher Ugur Altuncicek nach den torlosen 90 Minuten.

Türk Gücü Friedberg II: Korn, Özyürek, Biber, Sayit Okumus, Smisek, Kenna Wa, Mitrovic, Genc, Özisli, Yamini, Savic, Acar, Osman

SV Gronau: Kroh, Fischer, Marbouh, Morgese, Pereira, Greco, Zola, Golla, Müller, Pintol, Ntarangelo, Skora, Dechant, Hanf, Buxmann

Im Stenogramm: Schiedsrichter: Andreas Kupferer

Zuschauer: 60

Wetterauer Zeitung  17.09.2018

SV Assenheim – SV Gronau II   3:2 (1:0)

 

Nach dem Schlusspfiff atmete Assenheims Spielertraimer Gennaro Grazioso durch: »Wir hatten das 4:0 auf dem Fuß. Das fiel aber nicht. Und so haben wir es noch einmal unnötig spannend gemacht.« Marian Kipphan hatte nach Vorarbeit von Bastian Zubrod das 1:0 (12.) besorgt. Auch am 2:0 (56.) war Kipphan beteiligt – ein Gronauer Abwehrbein fälschte den Ball unerreichbar für seinen Keeper Dennis Küster ins eigene Tor ab. Mit dem 3:0 (72.) durch Felix Nimmrichter schien die Partie entschieden. Es wurde aber nochmal spannend. Jan Trepohl (78.) und Oliver Vogel mit einem an Pierre Nickel verschuldeten Strafstoß verkürzten auf 2:3 (83.) – vier Minuten später bewahrte die Querlatte die Assenheimer bei einem Kopfball von Nickel vor dem drohenden Ausgleich.

Wetterauer Zeitung  17.09.2018

Kreisoberliga Friedberg: Neuer Schwung durch Schwing beim SV Gronau

Den SV Steinfurth und dessen Verfolger TSV Ostheim und SG Rodheim hatte in der Kreisoberliga keiner auf der Rechnung. Auch der SV Gronau spielt eine starke Saison. Wir haben die Gründe.

Es mag verwegen klingen, ist aber nach vielen überraschenden Resultaten nicht von der Hand zu weisen: Was die Kreisoberliga Friedberg betrifft, müssen jene Fußball-Experten, die vorab ausschließlich den derzeitigen Rangvierten FC Karben, den SV Nieder-Wöllstadt (9.) oder den FC Ober-Rosbach (10.) auf der Titelrechnung hatten, wohl umdenken. Der Blick aufs Gesamtklassement vermittelt nämlich nach sechs Spieltagen ein völlig anderes Bild: Den SV Steinfurth, mit 15 Zählern aktueller Spitzenreiter, sowie dessen punktgleiche Verfolger TSV Ostheim und Aufsteiger SG Rodheim hatte definitiv niemand auf der Rechnung. Ganz ähnlich verhält es sich mit Türk Gücü Friedberg II (5.) und dem noch ungeschlagenen Tabellensechsten SV Bruchenbrücken. Siebtes Gruppen-Mitglied, das über ein zweistelliges Punktekonto verfügt, ist der SV Gronau (11 Zähler). Demnach gehören auch die Bad Vilbeler Stadtteil-Kicker auf der Kreisoberliga-Bühne zu den positiven Überraschungen.

Den Sprung auf Tabellenplatz zwei verpasste die Gronauer Mannschaft von Trainer Florian Schwing nur deshalb, weil sie sich jüngst nach Siegen über Dortelweil II (2:0), Nieder-Wöllstadt (3:1) und Ober-Wöllstadt (6:0), einem 3:3-Remis in Rodheim sowie der 1:3-Niederlage beim FC Karben gegen den freilich ungemein stark aufspielenden SV Bruchenbrücken vor eigenem Publikum mit einem 2:2-Remis begnügen musste. Eine Enttäuschung? »Keineswegs«, sagt Stephan Firla, »denn Bruchenbrücken war dem Sieg näher.« Im Übrigen sei man, so der 50-jährige Spielausschussvorsitzende, mit dem bisherigen Saisonverlauf sehr zufrieden: »Gute Ergebnisse beruhigen zwar ungemein, sind aber nicht das Wichtigste. Eine gesunde Vereinsstruktur hat bei uns in Gronau absoluten Vorrang.«

Einbruch, Umbruch, Aufbruch: Vier Jahre Gruppenliga-Dasein, gepaart mit jeder Menge Turbulenzen und mehreren Wechseln auf dem Trainerstuhl (Jochen Kostiris, Paul Petrina, Jens Paetzold, Bayram Mechmet) endeten im Mai 2016 mit dem Abstieg in die Kreisoberliga und vielen Fragezeichen. Ein Großteil der Stammspieler suchte das Weite, unter dem Trainer-Duo Stefano Basanisi/Mikael Tewelde wurde in der Saison 2016/2017 der Neuaufbau probiert – mit mäßigem Erfolg (Rang 8). Florian Schwing, der vorher als Coach der U17-Hessenligisten FSV Frankfurt und SG Rosenhöhe viel unterwegs war, übernahm zu Beginn der Saison 2017/2018 und erreichte in der Endabrechnung Position neun, hatte jedoch ebenfalls mit einer hohen Spielerfluktuation zu kämpfen. Das soll sich nach Meinung des 32-jährigen A-Lizenz-Inhabers allerdings ändern. »Die Basisarbeit forcieren«, lautet sein Motto. Diesbezüglich funkt er mit Uwe Schäfer, Vorsitzender des Fördervereins, und Stephan Firla auf einer Wellenlänge. In Zukunft vermehrt auf Spieler zu setzen, die dem eigenen Nachwuchs entstammen, ist für die drei wichtigsten SVG-Protagonisten keine hohle Phrase, sondern ein klares Postulat.

Wie ein Sechser im Lotto: Dass im Sommer nicht weniger als 13 Nachwuchskräfte aus der A2-Jugend des FV Bad Vilbel in den Stadtteil wechselten, war für die Gronauer »Zweite«, die Florian Schwing ausdrücklich nicht als zweite Mannschaft, sondern als »1b-Team« bezeichnet, ein Befreiungsschlag. »Sonst hätten wir unsere B-Liga-Mannschaft mangels Personal wohl abmelden müssen«, verrät Firla. Noch habe keiner dieser Spieler den Sprung in die »Erste« gepackt, »aber alle haben unter der Obhut von Eckhard Schildger, der die Jungs trainiert, die Chance dazu.«

Teamstruktur: Für die junge KOL-Truppe, in der mit Offensiv-Außen Diogo Pereira und Innenverteidiger Maurizio Notarangelo nur noch zwei Cracks aus vergangenen Gruppenliga-Zeiten ihren Mann stehen, war es hingegen wichtig, mehr Erfahrung ins Boot zu holen. Mit dem 36-jährigen Elvir Pintol, der von der FG Seckbach kam und bereits vier Treffer erzielte, haben sie in Gronau dieses Problem anscheinend gelöst. Marco Greco (ehemals FSV Großenhausen) ist ebenfalls ein Neuzugang, aber mit gerade mal 20 Jahren weit jünger als Pintol und dennoch ein Knipser von Format (sieben August-Goals). Geht’s hingegen um Kreativität im Spielaufbau und zentrale Mittelfeld-Absicherung nach hinten, sind die schon länger in Gronau spielenden Moritz Dechant und Francisco Morgese für Coach Schwing genau die richtigen Leute. Probleme in Sachen Trainingsbeteiligung? »Nicht die Spur. Durchschnittlich sind 75 Prozent des Kaders dabei. Verglichen mit ähnlich strukturierten Vereinen ist das ein Spitzenwert«, sagt der Gronauer Übungsleiter.

Perspektiven: Uwe Schäfer meint, zwischen Platz vier und acht sei für den SV Gronau in dieser Runde alles möglich. Stephan Firla möchte sich eher nicht festlegen: »Wir nehmen es, wie es kommt, aber eins ist klar: Ein Aufstiegskandidat sind wir bestimmt nicht. Unsere Mannschaft hat alle Zeit der Welt, sich als Einheit zu entwickeln.« Coach Florian Schwing ist Verfechter einer von technischen Elementen geprägten Spielweise. »Wir trainieren ballorientiert. Nur rennen und kämpfen macht keinen Sinn, obwohl es ohne beide Komponenten halt auch nicht geht.« Das restliche September-Programm mit zwei Auswärtspartien gegen Türk Gücü Friedberg II und Steinfurth sowie zu Hause gegen den TSV Ostheim sei zwar knüppelhart, aber nicht unlösbar: »Alles 50:50-Spiele. Und das gilt auch für alle anderen Duelle, die uns noch bevorstehen.«

Wetterauer Zeitung  12.09.2018 / Uwe Born

SV Gronau I – SV Bruchenbrücken I   2:2 (1:1)

In einer chancenarmen ersten Hälfte verwandelte Elvir Pintol in der 35. Minute einen Elfmeter zur 1:0-Führung für die Hausherren. Zuvor war Moritz Dechant im Strafraum zu Fall gebracht worden. Kurz vor der Pause erzielte Tim Janick Farnung mit einem direkt verwandelten Freistoß den Ausgleich für die Bärenschweizer. Nach der Halbzeit fanden die Gäste besser ins Spiel und gingen durch Manuel Riess in Führung, der die Unordnung in der SVG-Defensive nach einem langen Ball ausnutzte (64.). Danach versuchte Bruchenbrücken mit Kontern für die Vorentscheidung zu sorgen, brachten den Ball aber nicht im gegnerischen Tor unter. Der eingewechselte Tim Rubenschuh hatte nach gutem Umschaltspiel der Gäste die beste Chance, setzte den Ball aber knapp über die Latte. So kam es, dass die Gastgeber in der Nachspielzeit noch den Ausgleichstreffer markieren konnten, indem Pintol aus dem Gewühl heraus zum 2:2-Endstand traf (90.+6). »Das Ergebnis war am Ende für uns glücklich, da Bruchenbrücken mehr und bessere Torchancen in der zweiten Halbzeit hatte«, sagte Gronaus Pressesprecher Stephan Firla im Anschluss an die Partie ehrlicherweise.

SV Gronau: Freiwald, Fischer, Marbouh, Morgese, Pereira, Greco, Dechant, Eich, Golla, Pintol, Notarangelo, Skora, Nickel, Zola, Müller, Buxmann, Diebel, Kroh.

SV Bruchenbrücken: Mehnert, Pölker, Füller, Sieber, Yaya, Riess, Schäfer, Lösche, Farnung, Folz, Kliem, Mohammadpoor, Rubenschuh, Römer, Macker, Langer.

Im Stenogramm: Schiedsrichter: Alexander Kohaut

Zuschauer: 50.

Tore: 1:0 (35.) Pintol (FE), 1:1 (41.) Farnung, 1:2 (64.) Riess, 2:2 (90.+6) Pintol.

Wetterauer Zeitung  09.09.2018

SV Gronau II – SG Bruchenbrücken/Kaichen II   4:2 (2:1)

»Ein hochverdienter Sieg für uns«, hielt Gronaus Trainer Eckhard Schildger gar ein 7:2 für möglich – allerdings ärgerten ihn die beiden nach Freistößen gefallenen Gegentreffer.

Tore: 0:1 Baced Hadji (5.), 1:1 Moritz Pierau (16./Pass Pierre Nickel), 2:1 Sam Roth (27.), 2:2 Robin Radewaldt (51.), 3:2 Markus Weisenstein (60.), 4:2 Sascha Hewig (88.).

Wetterauer Zeitung  09.09.2018

FC Karben I – SV Gronau I   3:1 (1:0)

Der FC Karben hat in der Fußball-Kreisoberliga Friedberg den SV Gronau mit 3:1 geschlagen. Matchwinner im Topspiel war FC-Spielertrainer Harez Habib, der die ersten beiden Treffer (6./FE und 12.) erzielte. Gronaus Marco Greco schaffte zwar nach 50 Minuten den Anschlusstreffer, doch die besseren Gastgeber machten in Person von Christian Scheel in der Nachspielzeit mit dem 3:1 endgültig den Sack zu.

Wetterauer Zeitung  31.08.2018

FC Karben II – SV Gronau II   3:1 (1:0)


SV Gronau II – TSG Ober-Wöllstadt II   2:1 (1:0)

»Aufgrund der zweiten Hälfte, in der sich den Gronauern mehr Chancen geboten hatten, geht ihr Sieg durchaus in Ordnung«, bilanzierte Wöllstadts Pressesprecher Peter Roskoni. Im ersten Abschnitt hatten sich derweil die Gäste beim Stande von 0:0 durch Torben Roth zwei Großchancen erspielt. Note eins erhielt TSG-Keeper Alexander Eggert

Tore: 1:0 Yannik Schildger (44.), 1:1 Torben Roth (59.), 2:1 Sam Roth (68.)

Wetterauer Zeitung  26.08.2018

SV Gronau I – TSG Ober-Wöllstadt I   6:0 (3:0)

In der 16. Spielminute brachte Francisco Morgese nach Flanke von Moritz Dechant die Hausherren per Kopfball in Führung. Gronau setzte weiter nach und erzielte durch Moritz Dechant nach einem Torwartfehler das 2:0 (32.). Nur acht Minuten später konnte Marco Greco mit einem Distanzschuss den Vorsprung noch weiter ausbauen. Direkt nach dem Seitenwechsel nutzte Greco einen zu schwachen Rückpass der Gästedefensive und markierte allein vor dem Tor das 4:0. Im Anschluss kamen auch die Gäste nach einer Ecke durch Steffen Münk zu einer Chance, ließen diese aber ungenutzt (48.). Zwei Minuten später scheiterte Niclas Müller nach Zuspiel von Greco frei stehend am Torwart der TSG. In der 70. Minute machte es Müller nach Zuspiel von Dechant besser und verwandelte zum 5:0. Für den Schlusspunkt sorgte Greco der nach einer Flanke von Dechant seinen dritten Treffer markierte (82.).

SV Gronau: Freiwald, Fischer, Morgese, Greco, Dechant, Zola, Eich, Golla, Müller, Diebel, Notarangelo, Okuducu, Skora, Nickel, Pereira, Hanf, Buxmann, Küster

TSG Ober-Wöllstadt: Dönges, Bechtloff, Fett, Menges, Gondolf, Menzel, Hannemann, Münk, Max Brauburger, Schütz, Kurtz, Gran, Burruezo, Colombaroli

Im Stenogramm: Schiedsrichter: Lamara

Zuschauer: 50

Tore: 1:0 (15.) Morgese, 2:0 (32.) Dechant, 3:0 (40.) Greco, 4:0 (46.) Greco, 5:0 (70.) Müller, 6:0 (82.) Greco.

Wetterauer Zeitung  26.08.2018

1. FC Rendel I – SV Gronau II   3:2 (0:0)

»Das war für uns ein sehr hartes Stück Arbeit«, atmete Rendels Trainer Alexander Jörg nach dem Abpfiff eines gutklassigen B-Liga-Spitzenspiels hörbar durch. Zunächst hatten die Gäste durch Markus Schmitts vierten Saisontreffer in der 50. Minute das 0:1 per Abstauber markiert. Oliver Vogel war zuvor an der Latte gescheitert. In der Schlussphase bogen die Rendeler die Partie dann mit drei Treffern um: Luca Roth glich mit abgefälschtem Schuss aus (79.), Kevin Müller ließ per Kopf das 2:1 (81.) nach einer Flanke von Tim Stobbe folgen und traf dann auch zum 3:1 (89.) nach Zuspiel von Francesco Haidle. Ein Ballverlust in der Vorwärtsbewegung begünstigte das 3:2 (90.) durch Yannik Schildger.

Frankfurter Rundschau.pn  20.08.2018

 

»Das war für uns ein sehr hartes Stück Arbeit«, atmete Rendels Trainer Alexander Jörg nach dem Abpfiff eines gutklassigen B-Liga-Spitzenspiels durch. Zunächst hatten die Gäste durch Markus Schmitts vierten Saisontreffer in der 50. Minute das 0:1 per Abstauber markiert. Oliver Vogel war zuvor an der Latte gescheitert. In der Schlussphase bogen die Rendeler die Partie dann mit drei Treffern um: Luca Roth glich mit abgefälschtem Schuss aus (79.), Kevin Müller ließ per Kopf das 2:1 (81.) nach einer Flanke von Tim Stobbe folgen und traf dann auch zum 3:1 (89.) nach Zuspiel von Francesco Haidle. Ein Ballverlust in der Vorwärtsbewegung begünstigte das 3:2 (90.) durch Yannik Schildger.

Wetterauer Zeitung  20.08.2018

SG Rodheim I – SV Gronau I   3:3 (1:1)

»Gegen clevere Gronauer sind wir heute an unserer Chancenverwertung gescheitert, freuen uns aber über einen weiteren Punkt«, sagt Rodheims Pressesprecher Uwe Wies. Dabei gelang den Gastgebern ein Traumstart. Johannes Otto brachte nach einer Becker-Maßflanke den Aufsteiger früh in Führung (6.). Danach versäumten es Hagen Dörner und Frederic Bausch, diese auszubauen. Und Gronau? Die Gäste zeigten sich abgezockt und konnten durch Marco Greco den Halbzeitstand (27.) erzielen. In den zweiten 45 Minuten blieben die Gastgeber weiterhin Chef im Ring und belohnten sich für ihren Aufwand. Nach Volltreffern von Frederic Bausch (57.) und Dennis Becker (65.) zum 3:1 sahen die Gastgeber wie der sichere Sieger aus. Doch Gronau wusste eine kurze Rodheimer Schwächephase eiskalt zu nutzen. Ein Doppelschlag durch Felix Eich (83.) und Marco Greco (85.) zum 3:3-Ausgleich stellte den Spielverlauf auf den Kopf.

SG Rodheim: Hofmann, Kunkel, Neubauer, Dörner, Kliem, Bausch, Becker, Baur, Würtemberger, Coniglio, Otto, Bucher, Nussbaum, Yasaroglu

SV Gronau: Freiwald, Fischer, Okuducu, Morgese, Pereira, Greco, Dechant, Hanf, Eich, Müller, Golla, Notarangelo, Küster, Diebel

Steno / Tore: 1:0 (6.) Otto, 1:1 (26.) Greco, 2:1 (57.) Bausch, 3:1 Becker (65.), 3:2 Eich (83.) 3:3 (85.) Greco

SR: Neil Waterman

Zuschauer: 85

Wetterauer Zeitung  20.08.2018

 

»Leider konnten wir unsere Feldüberlegenheit nicht in drei Punkte ummünzen«, merkte Rodheims Fußballboss Uwe Wies angesichts eines Chancenvorteils an. Alleine zwischen der 87. und 89. Minute hätten Erik Baur (2) und Frederic Bausch (1) drei Mal noch auf 4:3 stellen können. Note eins beim starken Aufsteiger gebührte Hagen Dörner als klassischem Sechser, der in der 12. Minute Pfostenpech beklagte. Die Torfolge: 1:0 Johannes Otto (6./per Kopfball nach Flanke Dennis Becker), 1:1 Marco Greco (26./Zuspiel Pierre Nickel), 2:1 Bausch (57./Rückpass Marvin Nussbaum), 3:1 Becker (65./Ballstafette über Greco und Antonino Lupica Coniglio), 3:2 Felix Eich (83./Pass Dechant), 3:3 Greco (85./per Kopfball).

SG Rodheim: Freiwald, Fischer, Marbouh, Okuducu, Morgese, Greco, Dechant, Zola, Eich, Müller, Pintol, Skora, Hanf, Notarangelo, Küster, Diebel, Schwing.

SV Gronau: Klüß, Salu, Jannik Braun, Herdt, Felix Wagner, Oliveira Neto, Pfeil, Bischoff, Amore, Marco Braun, Schubert, Philipp Wagner, Beder, Balenzano

Im Stenogramm / Tore: 1:0 (9.) Greco, 2:0 (24.) Morgese, 2:1 (25.), 3:1 (89). Pintol

Schiedsrichter: Andreas Sekeres

Zuschauer: 70

Frankfurter Rundschau.pn  20.08.2018

SV Gronau I – SV Nieder-Wöllstadt I   3:1 (2:1)

»Heute haben wir gegen einen starken Gegner verdient die Punkte zu Hause behalten.« SVG-Pressesprecher Stephan Firla war mit dem Auftritt der Heimmannschaft zufrieden. Es ging ja auch gut los für die Gastgeber. Eine Flanke von Felix Eich konnte Marco Greco per Kopf zur Führung (9.) über die Linie drücken. Und es sollte noch besser kommen, Eine tolle Vorarbeit von Felix Dechant nutzte Francisco Morgese, um auf 2:0 zu erhöhen (24.). Die Gäste schlugen aber postwendend zurück. Mario de Oliveira Neto nutzte die Gronauer Zuordnung, um postwendend den Anschlusstreffer herzustellen (25.). Mit diesem Ergebnis wurden auch die Seiten gewechselt. In Durchgang zwei erhöhten die Gäste die Schlagzahl. Die Mannschaft von Trainer Torsten Hertz erspielte sich ein optisches Übergewicht, ließ Ball und Gegner laufen. Nur gegen die gut sortierte Gronauer Defensive fanden die Mannen um Pierre Pfeil und Stefano Amore kein Mittel. Und wie es so ist: Der eingewechselte Tom Hanf passte auf Elvir Pintol, dieser zog sofort ab, und das Spielgerät schlug zum 3:1 (89.) Endstand im Nieder-Wöllstadter Gehäuse ein.

SV Gronau: Freiwald, Fischer, Marbouh, Okuducu, Morgese, Greco, Dechant, Zola, Eich, Müller, Pintol, Skora, Hanf, Notarangelo, Küster, Diebel, Schwing.

SV Nieder-Wöllstadt: Klüß, Salu, Jannik Braun, Herdt, Felix Wagner, Oliveira Neto, Pfeil, Bischoff, Amore, Marco Braun, Schubert, Philipp Wagner, Beder, Balenzano

Im Stenogramm / Tore: 1:0 (9.) Greco, 2:0 (24.) Morgese, 2:1 (25.), 3:1 (89). Pintol

Schiedsrichter: Andreas Sekeres

Zuschauer: 70

Wetterauer Zeitung  12.08.2018

SV Gronau II – SV Nieder-Wöllstadt II   5:2 (1:1)

»Im zweiten Abschnitt konnten wir uns vorallem läuferisch deutlich steigern«, lobte Trainer Eckhard Schildger seine Gronauer Mannschaft, aus der Markus Schmitt als Hattrick-Schütze hervorstach.

Tore: Yannik Schildger ((26./staubte einen Schuss von Sam Roth ab.), 1:1 Daniel Leonhard (30./Gronauer Defensive hielt laut Trainer Schildger „Tiefschlaf“), 2:1 Moritz Pierau (50./nach toller Flanke von Fabian Wucherer), 2:2 Michael Herrmann (60.), 3:2/4:2/5:2 Markus Schmitt (63./Zuspiel Sascha Hewig, 68./per Kopf nach Roth-Flanke, 78./Kopfball).

Wetterauer Zeitung  12.08.2018

SC Dortelweil III – SV Gronau II   0:4 (0:1)

Kräftig Lehrgeld musste der Aufsteiger im Samstagsderby zahlen. Philipp Hochgesand von der Dortelweiler Trainerleitung bescheinigte den Gästen einen hochverdienten Sieg: »Gronau wird in dieser Saison oben mitmischen und war deutlich besser.« Die einzig echte Tormöglichkeit ergab sich für den SC beim Stande von 0:0, als Claudio Vecchione aussichtsreich an Gästekeeper Dennis Küster scheiterte. Für den SV-Auswärtssieg sorgten dann Francisco Morgese (39.), Yannik Schildger (52./56.) und Moritz Pierau (74.).

Wetterauer Zeitung  05.08.2018

SC Dortelweil II – SV Gronau I   0:2 (0:2)

Eine Partie auf Augenhöhe entschieden die Gäste aus Gronau am Ende aufgrund ihrer Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor für sich. »Uns hat viel zu oft die nötige Durchschlagskraft gefehlt«, haderte Dortelweils Sportlicher Leiter Hans Wrage, dessen Mannschaft nach einer Viertelstunde die Großchance zur Führung ausließ, als Maximilian Klima nach Vorarbeit von Tim Stahl das Kunststück vollbrachte, den Ball nicht im leeren Gästetor unterzubringen. Besser machte es SVG-Mannschaftskapitän Elvir Pintol nach einer halben Stunde, als er einen Fehler von Maximilian Bamberg im Aufbauspiel eiskalt bestrafte. Als die Dortelweiler das Leder kurz vor der Pause im Seitenaus wähnten und vergeblich auf einen Pfiff von Schiedsrichter Roberto Mazza aus Offenbach warteten, erhöhte Moritz Dechant zum 2:0-Endstand für seine Farben (44.). »Nach dem Seitenwechsel haben die Gronauer clever verteidigt und unter dem Strich einen verdienten Sieg eingefahren«, sagte Wrage abschließend.

SC Dortelweil II: Langlitz, Bittner, Lupei, Merriman, Fiebig, Bamberg, Rück, Özbakir, Steffen, Stahl, Klima, Assheuer, Gabro, Stobbe.

SV Gronau: Freiwald, Fischer, Marbouh, Nickel, Greco, Dechant, Eich, Golla, Müller, Pintol, Diebel, Morgese, Pereira, Zola.

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Roberto Mazza (Offenbach)

Zuschauer: 90

Tore: 0:1 (30.) Pintol, 0:2 (44.) Dechant

Wetterauer Zeitung  05.08.2018