Spielberichte Senioren

Spielberichte Senioren Saison 2018/2019

 

Gruppenliga-Relegation

SV Gronau I – SG Westend   2:0 (0:0)

Der SV Gronau feiert die Rückkehr in die Fußball-Gruppenliga Frankfurt West. Beim 2:0-Erfolg gegen die SG Westend vor 650 Zuschauern wurde ein B-Liga-Torwart zum Aufstiegsheld.

Der SV Gronau ist zurück in der Fußball-Gruppenliga Frankfurt-West. Vor 650 Zuschauern feierte der Tabellen-Zweite der Kreisoberliga Friedberg am Samstag – nach einem torlosen Remis in Ober-Erlenbach – nun einen 2:0 (0:0)-Erfolg gegen die favorisierte SG Westend Frankfurt. „Mentalität siegt. Das war eine Willensleistung. Und ich denke, angesichts unserer Saison haben wir uns das auch verdient. Die Gruppenliga wird ein schönes Abenteuer“, sagt Florian Schwing, der Trainer, der inmitten der Jubeltraube ein Drei-Liter-Bierglas an den Kopf bekommen hatte und eine Platzwunde medizinisch versorgen lassen musste – halb so schlimm, nachdem im Bad Vilbeler Stadtteil der Gruppenliga-Abstieg 2016 korrigiert worden. Moritz Dechant (56.) und Marco Greco (76.) hatten die Grün-Weißen zum Sieg geschossen. Der Fußballkreis Friedberg ist nach dem Aufstieg seiner beiden Kreisoberligisten FC Karben (als Meister) und SV Gronau künftig mit zwei Hessen- und sechs Gruppenligisten überregional vertreten.

Der Held der Relegation heißt Maurice Gruchot – und er ist der Torwart der zweiten Mannschaft aus der Kreisliga B. Der 20-Jährige blieb wie schon in Erlenbach ohne Gegentreffer. „Das kann man gar nicht hoch genug bewerten“, sagt Schwing, dem Patrick Freiwald, die klare Nummer eins in den entscheidenden Spielen nicht zur Verfügung gestanden hatte. Der Hintergrund: Freiwald ist beim KTSV Preussen Krefeld gemeldet und absolvierte die komplette Saison für den SVG dank des sogenannten Zweitspielrechts (dieses kann unter gewissen Voraussetzungen ab einer Entfernung von 100 Kilometern zwischen beiden Klubs erteilt werden). Doch dieses greift eben nur bei Spielen auf Kreisebene. Zwei Tage vor Relegationsstart waren die SVG-Funktionäre von dieser Einschränkung unangenehm überrascht worden. „Alle Türen waren zu. Wir hatten keine Option, eine Spielberechtigung zu erlangen“, sagt Stephan Firla, SVG-Spielausschussmitglied. Gruchot – aus den A-Junioren des FV Bad Vilbel zu Saisonbeginn nach Gronau gewechselt und mit einer Ausnahme ausschließlich in der B-Liga eingesetzt – musste plötzlich zwischen die Pfosten. „Da musste ich erstmal schlucken. Aber mit so einer Abwehr vor mir – das war mega. Alle haben mir Mut zugesprochen und Selbstvertrauen gegeben. Das hat riesig Spaß gemacht“, sagt der Aufstiegs-Held, der am Samstag zweimal spektakulär klären konnte und darüberhinaus Vorderleute hatte, die Westend zwar an den Strafraum kombinieren ließen, in unmittelbarer Tornähe aber kompakt, vielfüßig und mit hoher Einsatzbereitschaft zu verteidigen wussten.

Auf dem kleinen Kunstrasen war Westend tonangebend. Der SG hätte nach dem 7:0-Erfolg gegen Ober-Erlenbach ein Remis gereicht. Technisch schön anzusehen wollten die Gäste, unter anderem mit Edis Kurtanovic, einem ehemaligen Erstliga-Spieler Bosniens und Aserbaidschans, zwischen den Pfosten, vorlegen. Gronau versuchte es mit langen Bällen, wobei Greco die wenigen Möglichkeiten der besseren Kategorie hatte. Torlos ging’s in die Pause, wobei die SG Westend einem Treffer näher gewesen war. Offensiv hatte Gronau zu wenig getan.

Wie aus dem Nichts kamen die Hausherren durch Dechant zum Führungstor. Er traf nach 56 Minuten aus rund 20 Metern. In den Parallelspielen anderer Relegationen zeichnete sich ab, dass nur der Erste der Dreierrunde wirklich aufsteigt. Westend erhöhte entsprechend den Druck, Gronau hielt famos dagegen. Im zentralen Mittelfeld grätschte Michael Ochere dazwischen, bis er von Krämpfen geplagt ausgewechselt wurde, hinten hielten Erhan Okuducu und Jan Trepohl die Abwehr zusammen. Eine Viertelstunde vor Schluss profitierte Greco von einem Lapsus von Emir Rovcahin, der den Ball zu lässig zu seinem Torhüter bugsieren wollte. Greco ging dazwischen, umkurvte Kurtanovic und erhöhte aus 2:0. Die SG Westend reagierte erwartet unruhig und undiszipliniert und beraubte sich damit selbst der Chance auf einen Endspurt. Schließlich handelte sich Sadat Izberovic nach einer Tätlichkeit kurz vor Schluss die Rote Karte ein.

SV Gronau: Gruchot – Pereira, Okuducu, Trepohl, Flachsel – Cakiqi, Ochere (90. Skora) – Felix, Dechant (75. Zola), Greco (82. Palcewski) – Pintol

SG Westend: Kurtanovic – Boudyab (60. Assim), Mustajbegovic, Mehmedovic, Izberovic, Pliska, Rovcahin, Gonta, Salihovic, Tomasek Tahirovic

Steno: Tore: 1:0 (56.) Dechant, 2:0 (76.) Greco

Schiedsrichter: Devin Kakmaci (Niedernhausen)

Rote Karte: Izberovic (90.)

Zuschauer: 650

 

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Die Zusammenfassung des Spiels findet ihr bei Mainkick TV.

 

Wetterauer Zeitung 02.06.2019


SG Ober-Erlenbach – SV Gronau I   0:0

In der Relegation zur Fußball-Gruppenliga Frankfurt West hat der SV Gronau mit einem 0:0 bei der SG Ober-Erlenbach einen Teilerfolg gefeiert. Die Umstände brachten die Gronauer auf die Palme.

In der Aufstiegsrelegation zur Gruppenliga Frankfurt-West hat der SV Gronau beim torlosen Unentschieden am Sonntagnachmittag bei der SG Ober-Erlenbach einen Teilerfolg erreicht. Die Elf von SVG-Coach Florian Schwing hat in Sachen Aufstieg am Pfingstsamstag vor heimischer Kulisse gegen die SG Westend Frankfurt alles in der eigenen Hand. Die äußeren Umstände der Partie im Wingert-Sportpark sorgten aber für Ärger im Lager der Gronauer. In der Relegation zur B-Liga hat Blau-Weiß Espa den Klassenerhalt geschafft.

Relegation zur Gruppenliga Frankfurt West, SG Ober-Erlenbach – SV Gronau 0:0: „Der Schiedsrichter musste die Partie mehrfach unterbrechen, um die Zuschauer vom Spielfeld fernzuhalten. Solche Zustände sind einer Aufstiegsrelegation zur Gruppenliga unwürdig“, sagte SVG-Coach Florian Schwing und machte seinem Ärger über die Umstände des Gastspiels im Taunus Luft. „Die Partie wurde nicht auf dem großen Rasenplatz, sondern auf dem deutlich kleineren Kunstrasen ausgetragen, der zudem in einem desolaten Zustand war. Aus meiner Sicht war der Untergrund absolut wettbewerbsuntauglich und ein Fall für den Verband“, sagte Gronaus Spielausschussvorsitzender Stephan Firla.

Vor der stattlichen Kulisse von 700 Zuschauern bestimmten die Hausherren in der Anfangsphase das Spielgeschehen, ohne dabei jedoch echte Torgefahr zu versprühen. „Die Gastgeber hatten ein optisches Übergewicht, wobei sich unser Torhüter kaum ernsthaft auszeichnen musste“, sagte Firla. Gegen Adrian Matuschewski (15.) und Michael Pottmeyer (26.) war SVG-Keeper Maurice Gruchot auf dem Posten. Auf der Gegenseite platzierte Moritz Dechant seinen Distanzschuss in der 35. Minute zu zentral.

Nach viel Leerlauf vergab Benedikt Seitz in der 75. Minute im Anschluss an einen Eckball von Sebastian Grassler aus kurzer Distanz die größte Torchance der Partie. Fünf Minuten vor dem Ende zielte Marco Greco freistehend aus vollem Lauf über das Ober-Erlenbacher Gehäuse. „Mit dem Remis können wir sehr gut leben. Nun können wir mit einem Sieg gegen Westend den Aufstieg perfekt machen“, sagte Schwing.

SG Ober-Erlenbach: Franke, Hecimovic, Florian Grassler, Th. Pottmeyer, Paszun, F. Grassler (75. Wennekamp), J. Grassler (89. S. Seitz), S. Grassler, B. Seitz , M. Pottmeyer, Matuschewski, von Ramm, Ragge (60. Kemen), Albert, Schudt

SV Gronau: Gruchot, Okuducu, Zola (52. Hanf), Pereira, Greco (88. Palcewski), Trepohl, Eich, Pintol, Ochere, Flachsel, Braun, Marbouh, Skora, Dechant (63. Cakiqi), Roth

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Alexander Müller (Borsdorf)

Tore: Fehlanzeige

Zuschauer: 700

So geht es weiter: SG Westend Frankfurt – SG Ober-Erlenbach (Mittwoch, 19 Uhr), SV Gronau – SG Westend Frankfurt (Samstag, 17 Uhr)

1. Senioren_02.06.2019
Archivbild – Wetterauer Zeitung

Wetterauer Zeitung 02.06.2019

 

SVG mit Remis in Ober-Erlenbach

Jetzt haben wir es zuhause in der eigenen Hand 💪💚

Durch ein unterm Strich leistungsgerechtes 0:0 Unentschieden bei der SG Ober-Erlenbach e.V. hat sich die Ausgangslage für den SV Gronau dahingehend verändert, dass man nun zuhause den Aufstieg in die Gruppenliga perfekt machen kann. In einer zerfahrenen und fußballerisch durchschnittlichen Partie hatte die Begegnung unterm Strich auch keinen Sieger verdient, waren Torchancen doch eher Mangelware.

Die Voraussetzungen für ein tolles Fußballfest zum Auftakt der #Gruppenliga Relegation waren eigentlich gegeben. 32 Grad Sonnenschein ☀️ und tollstes Sommerwetter. Über 500 erwartungsfrohe Zuschauer und auf dem großen und ordentlichen Rasenplatz zuvor als „Warm Up“ ein U17 Gruppenliga Spiel der SGO. Dass die Partie um den Aufstieg zur Gruppenliga bei diesen Rahmenbedingungen dann allerdings auf dem kleinen „Kunstrasenplatz“ stattfinden musste, der zudem in einem – auch witterungsbedingt – desolaten Zustand war, führte eher zu Kopfschütteln, auch unter den vielen neutralen Zuschauern, die sich auf ein tolles Fußballspiel gefreut hatten. Das Spiel musste zunächst mit knapp 10 minütiger Verspätung angepfiffen werden, da die Zuschauer aufgrund nicht vorhandener Abgrenzungen, Stangen oder Banden kaum vom Spielfeld ferngehalten werden konnten. Auch musste die Partie noch zweimal unterbrochen werden, damit die Unparteiischen für geordnetere Verhältnissen – soweit möglich – sorgen konnten.

Entsprechend zerfahren gingen beide Mannschaften, die eigentlich dafür bekannt sind Fußball zu spielen, in die Partie. Umkämpfte Zweikämpfe im Mittelfeld, viele Diskussionen und letztlich viele lange und hohe Bälle beider Mannschaften waren die Folge. In der ersten Halbzeit waren klare Torchance mangelware. Die Hausherren kamen zweimal gefährlich vors SVG Tor, allerdings ohne zwingend zu sein. Der SVG hatte in Moritz Dechant und Marco Greco zwei Abschlüsse aus der zweiten Reihe, die allerdings auch keine große Gefahr für die SGO darstellen sollten.

Nach der Pause wurde die Partie dann etwas offener. Durch die nachlassenden Kräfte wurden die Räume für beide Mannschaften größer. Die Anfangsviertelstunde gehörte den Hausherren, die nach einem Eckstoß ihre beste Chance – und zugleich eine umstrittene Situation – verbuchen konnten. Aus dem Gewühl kam ein SGO Angreifer am zweiten Pfosten an den Ball und versuchte ihn über die Linie zu drücken. SVG Keeper Gruchot kratzte den Ball von der Linie, was die Hausherren allerdings anders einschätzten und den Ball über der Linie sahen. Das Schiedsrichtergespann entschied darauf, dass der Ball nicht vollständig hinter der Linie war und so blieb es beim 0:0. In der letzten halben Stunde kam der SVG – auch durch den eingewechselten Cakiqi – deutlich besser in die Partie und hatte selbst gute Umschaltsituationen. Immer wieder wurde es gefährlich, als Eich und auch Pintol mit Raum auf die Kette zudribbeln konnten, die Flanken oder letzten Bälle jedoch gleich mehrfach durch Abseitsentscheidungen – die aus unserer Sicht nicht immer nachvollziehbar waren – abgepfiffen wurden. Auch zwei Distanzschüsse von Greco konnte der SGO Keeper sicher entschärfen. Die größte SVG Chance gab es dann kurz vor Ende der Partie, als Marco Greco nach tollem Zuspiel von Michael Flachsel im Duell mit Erlenbachs Verteidiger in den Strafraum zog und beim Abschluss noch entscheidend gestört wurde und den Ball somit aus kurzer Distanz knapp übers Tor setzte. In der Schlussminute kassierte Erlenbachs Torjäger Matuschewski noch die gelb-rote Karte nach wiederholtem Foulspiel. So blieb es unterm Strich beim torlosen Remis.

„Das war heute wirklich kein tolles Fußballspiel. Ich kann meiner Mannschaft nur ein großes Kompliment aussprechen. Unter diesen Rahmenbedingungen haben wir das wichtigste geschafft: Wir haben super gefighted, zu null gespielt und nun zuhause die Möglichkeit unseren großen Traum von der Gruppenliga zu realisieren. Für die vielen Zuschauer war es heute kein schönes Spiel, das konnte man aber auch nicht erwarten. Wir bereiten uns jetzt intensiv auf das Spiel am Samstag gegen die SG Westend vor. Zuhause die Möglichkeit zu haben den Aufstieg perfekt zu machen ist grandios und dafür werden wir jetzt alles machen und freuen uns auf eine Rekordkulisse in der nächsten Woche“ freut sich unser Trainer Florian Schwing auf die kommende Relegationswoche.

Unter dem Motto „1000x Gronau!“ brauchen wir nächste Woche jede Unterstützung für unseren SVG 💚. Lasst uns den Aueweg zu Beben bringen! Auf geht’s Gronau… 💪💪💪

 

Facebook @SvGronau Fußballabteilung 02.06.2019

SV Gronau II – VfB Friedberg II   4:3 (2:0)

„Der VfB hätte sich ein Remis verdient gehabt“, sagte Gronaus Eckhard Schildger, warf zugleich seinen Mannen für die zweite Halbzeit aber „Arbeitsverweigerung“ vor. Binnen zwölf Minuten war die Partie vom 2:0 zum 2:3 gekippt. Am Ende berappelte sich der SV noch einmal, profitierte beim 4:3 (86.) durch Moritz Pierau allerdings von einem groben Abspielfehler von VfB-Keeper Ali Kheder. Gelb-Rot sah in der 90. Minute Armin Vaghef (VfB). – Weitere Tore: 1:0 Yannik Schildger (29.), 2:0 Pierre Nickel (40.), 2:1 Arman Vaghef (54.), 2:2 Barzan Sabir (56.), 2:3 Murat Pekin (66.), 3:3 Pierau (74.).

 

Wetterauer Zeitung 27.05.2019

SV Gronau I – VfB Friedberg I   2:3 (0:0)

„Über weite Strecken war die Partie ein müder Sommerkick ohne große Chancen. Für beide Mannschaften ging es um nichts, weshalb wir auch unseren jüngeren Spielern eine Chance gegeben haben, um uns für die Relegation zu schonen“, fasste Gronaus Stephan Firla zusammen. Erst in der 73. Minute fiel mit der ersten Großchance das erste Tor. David Meyer brachte die Gäste aus abseitsverdächtiger Position in Führung. Drei Zeigerumdrehungen später egalisierte Krystian Palcewski. In der 85. Minute erzielte Tom Hanf das 2:1, die Gäste glichen aber durch Meyer im direkten Gegenzug wieder aus (86.). Kurz vor dem Abpfiff ließ der eingewechselte Dominik Lotto den Siegtreffer für den VfB folgen (90.), der nach der „Ampelkarte“ gegen Rifat Özogul wegen Meckerns das Spiel in Unterzahl beenden musste.

SV Gronau: Gruchot, Okuducu, Zola, Pereira, Dechant, Schildger, Trepohl, Hanf, Roth, Ochere, Flachsel, Marbouh, Skora, Cakiqi, Palcewski, Freiwald

VfB Friedberg: Rusev, Strothmann, Krank, Özogul, Schäfer, Ware, Al Towaity, Meyer, Fedler, Gökcen, Gök, Lotto, Sabir, Kheder

Im Stenogramm / SR: Nusret Hadzibulic

Z.: 80

Tore: 0:1 (73.) Meyer, 1:1 (76.) Palcewski, 2:1 (85.) Hanf, 2:2(86.) Meyer, 2:3(90.) Lotto

Gelb-Rot: Özogul (Meckern/90.)

 

Wetterauer Zeitung 27.05.2019

FC Massenheim II – SV Gronau II   1:0 (0:0)

Regelrecht verpfiffen fühlte sich Gronaus Trainer Eckhard Schildger, der die Leistung des Unparteiischen als „unglaublich“ bezeichnete: „Da fehlen mir die Worte – auch die Massenheimer hat er wiederholt mit seinen Entscheidungen auf die Palme gebracht.“ Das Tor des Tages fiel in der Nachspielzeit durch einen von Yves Germeroth verwandelten Strafstoß, den es laut Schildger „nie hätte geben dürfen“. Zwei Minuten zuvor habe Gronaus Sascha Hewig die Gelb-Rote Karte wegen Reklamierens gesehen.

 

Wetterauer Zeitung 20.05.2019

FC Ober-Rosbach – SV Gronau I   2:0 (1:0)

Vor den Augen der Spieler des FC Karben konnte der FC Ober-Rosbach den Gästen aus Gronau ein Bein stellen und die Meisterschaft entscheiden. „Gronau hatte sich über die gesamten 90 Minuten ein Chancenplus herausgespielt und sich als die aktivere Mannschaft präsentiert. Alleine Elvir Pintol hatte genügend Torchancen, doch unser Torwart Robert Cue hat dieses Duell für sich entschieden und unseren Sieg festgehalten“, zog Rosbachs Pressesprecher Wolfgang Ohlmer ein zufriedenes Fazit. In der Tat waren die Gäste in einer intensiven Begegnung vom Start weg das bessere Team. Dies änderte sich aber mit den Rosbacher Führungstreffer, erzielt von Özcan Can in der 32. Minute. Dies war gleichzeitig auch der Halbzeitstand. Durchgang zwei sah wiederum bemühte Gronauer, doch selbst beste Gelegenheiten wurden sichere Beute von Robert Cue. In der 81. Minute konnte Danilo Pantic zum 2:0 für die Gastgeber erhöhen.

FC Ober-Rosbach: Robert Cue, Jeremy Cue, Sangl, Pantic, Banert, Böker, Shakoory, Sentürk, Gökalp, Hohn, Özkan, Pätzold, Mouliom, Schaub

SV Gronau: Freiwald, Pierau, Skora, Cakiqi, Greco, Trepohl, Hanf, Pintol, Palcewski, Ochere, Flachsel, Gruchot, Marbouh, Okuducu, Zola, Pereira Dechant, Eich

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Erol Yilmaz

Zuschauer: 80

Tore: 1:0 (32.) Can, 2:0 (81.) Pantic

 

Wetterauer Zeitung 20.05.2019

SV Gronau II – KSG 1920 Groß-Karben II   8:1 (2:1)

Gronau führte durch Yannik Schildger (28.) und Lorenz Zieres (37.) im ersten Abschnitt mit 2:0, Habtom Semere Bahta verkürzte in der 40. Minute. Nach der Pause schraubten Sascha Hewig (52./70./73.), Zieres (61.), Silas Golla (82.) sowie Martin Silbermann (84.) das Ergebnis noch auf 8:1. Gronaus Trainer Eckhard Schildger war zufrieden: „Das war eindeutig und verdient. Wir haben den Ball gut laufenlassen, haben aber trotzdem noch einige Chancen liegengelassen.“

 

Wetterauer Zeitung 13.05.2019

SV Gronau I – KSG 1920 Groß-Karben I   3:1 (1:0)

Beide Mannschaften starteten schwungvoll. Nach fünf Minuten zielte Gronaus Moritz Dechant nur knapp neben den Kasten, zwei Zeigerumdrehungen machte es ihm Teamkollege Elvir Pintol nach. In der zehnten Minute ließen die Gastgebern durch Elvir Pintol nach Vorlage von Felix Eich den Führungstreffer folgen. Kurz darauf ließ Omar Mohammad die erste Chance der Gäste verstreichen, als er links am Pfosten vorbei schoss. Nach dem Wechsel ließ das Spielniveau nach. Pintol erzielte nach Vorarbeit von Okuducu, der über das ganze Feld dribbelte, das 2:0 (55.). In der 77. Minute baute Felix Eich nach Zuspiel von Dechant den Vorsprung weiter aus. Kurz vor dem Abpfiff traf Besir Obrazhda nach einem langen Ball aus dem Halbfeld zum 1:3-Endresultat. „Es war trotz des verdienten Sieges kein tolles Spiel. Die ersten zehn Minuten waren gut, und in Halbzeit zwei haben wir erst ab der 70. Minute wieder zwingender nach vorne gespielt“, erklärte Gronaus Stephan Firla.

SV Gronau: Freiwald, Okuducu, Skora, Cakiqi, Zola, Pereira, Dechant, Eich, Pintol, Ochere, Flachsel, Gruchot, Pierau, Marbouh, Greco, Hanf, Roth, Golla.

KSG 1920 Groß-Karben: Karacali, Elmaimouni, Tekdemir, Olcay Bayram, Burkert, Niyazi Yigin, Goek, Mohammad, Kromm, Okumus, Ahmet Bayram, Obrazhda, Batuhan Yigin, Nimer.

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Heil

Zuschauer: 50

Tore: 1:0 (10.) Pintol, 2:0 (55.) Pintol, 3:0 (77.) Eich, 3:1 (88.) Obrazhda

 

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Wetterauer Zeitung 13.05.2019

FSV Dorheim – SV Gronau II   1:2 (0:0)

Dorheim ging nach 62 Minuten durch Marvin Jochem in Führung. Gronau hielt aber dagegen. Moritz Pierau glich nach Flanke von Sascha Hewig aus (68.), das 2:1 besorgte Hewig dann selbst (76.). »Vor dem Spiel hätten wir ein 1:1 unterschrieben. Die Partie war auch ausgeglichen. Gronau hatte mehr Ballbesitz, wir hatten die klareren Chancen. Das nutzt am Ende alles nichts, wir sind weiter im Abstiegsstrudel«, meinte Dorheims Pressesprecher Andreas Fuhrmann.

 

Wetterauer Zeitung 05.05.2019

SV Nieder-Weisel I – SV Gronau I   1:3 (1:1)

Ein dickes Brett hatte der Tabellenzweite aus Gronau in Nieder-Weisel zu bohren. Die Gastgeber legten los wie die Feuerwehr und nutzten sogleich ihre erste Chance: Simon Lengle erkannte, das Gronaus Torwart Patrick Freiwald etwas weit vor seinem Tor stand und überlistete ihn mit einem Heber zur 1:0-Führung. Gronau blieb die Antwort aber nicht lange schuldig: Bereits in der 19. Minute schlug der Meisterschaftsaspirant in Person seines Torjägers Elvir Pintol zurück. Zwei Lattentreffer auf beiden Seiten waren die weiteren Höhepunkte in Halbzeit eins. Nach dem Pausentee verstärkten die Gäste den Druck. Zwar hatte Manuel Volp nach Vorlage seines Bruders Sebastian die große Chance, die Gastgeber erneut in Führung zu schießen, doch im Gegenzug zeigte sich Gronau eiskalt: Marco Greco veredelte einen »Klasse-Spielzug« (O-Ton Günther Volp) zur Gästeführung (64.), ehe er in der 71. Minute das 3:1 erzielte – die Entscheidung.

SV Nieder-Weisel: Maas, Nockemann, Patrick Rühl, Philipp Rühl, Rohe, Sebastian Volp, Lengle, Werner, Wittig, Mertes, Börner, Weigel, Pfeffer, Manuel Volp, Schäfer

SV Gronau: Freiwald, Okuducu, Cakiqi, Zola, Pereira, Greco, Dechant, Trepohl, Eich, Pintol, Flachsel, Gruchot, Marbouh, Skora, Hanf, Roth, Palcewski, Ochere

Im Stenogramm / SR: Celik

Z.: 80

Tore: 1:0 (6.) Lengle, 1:1 (19.) Pintol, 1:2 (64.), 1:3 (71.) Greco

 

Wetterauer Zeitung 05.05.2019

SV Gronau II – SV Staden II   22:0 (7:0)

Hut ab vor dem Tabellenletzten, der die Partie wegen Personalmangels nicht absagte, sondern zu neunt bestritt. Zum Dank dafür bekamen sie von den Hausherren nach der Partie einen Kasten Bier. Beim Stand von 0:0 traf Gästespieler Andre Jung sogar den Gronauer Pfosten (18.). Fortan fabrizierten die Gronauer Tor auf Tor – durch Sascha Hewig (4), Oliver Vogel (4), Yannik Schildger (4), Moritz Pierau (3), Sam Roth (2), Berat Selimi (2), Markus Weisenstein, Benjamin Vetter und Pierre Nickel. Laut Gronaus Trainer Eckhard Schildger habe Schiedsrichter Frank Stechno (Nidderau) angesichts der vielen Torschützen sogar seinen Kugelschreiber wechseln müssen.

 

Wetterauer Zeitung 28.04.2019

SV Gronau I – SV Staden I   4:1 (1:1)

In einer recht einseitigen Partie stellte der Gastgeber die bessere Mannschaft, musste aber bis tief in die zweite Halbzeit warten, ehe der Sieg unter Dach und Fach war. Elvir Pintol hatte seine Farben in der 27. Minute mit einem verwandelten Foulelfmeter in Führung gebracht, die Stadener Gäste konnten diese allerdings ebenfalls mit einem Foulelfmeter durch Otto Weber in der 40. Minute egalisieren. Nach dem Seitenwechsel setzte sich dann die Gronauer Überlegenheit durch, Krystian Palcewski konnte diese auch zahlenmäßig in der 66. Minute mit dem erneuten Führungstreffer zum Ausdruck bringen. Und als Elvir Pintol mit seinem zweiten Tagestreffer auf 3:1 (82.) erhöht hatte, war die Partie endgültig entschieden. Den Schlusspunkt setzte Erhan Okuducu: Er traf in der Nachspielzeit zum 4:1-Endstand.

SV Gronau: Freiwald, Okuducu, Skora, Cakiqi, Pereira, Dechant, Hanf, Eich, Pintol, Ochere, Flachsel, Gruchot, Pierau, Zola, Greco, Trepohl, Roth, Palcewski

SV Teutonia Staden: Deis, Pierre May, Sebastian May, Hodenseidl, Richter, Weber, Roloff, Gies, Dickmann, Schmidt, Berisha, Walther, Ghouse, Wörner, Stürtz.

Im Stenogramm / SR: Bektas

Z.: 80

Tore: 1:0 (27./FE) Pintol, 1:1 (40./FE) Weber, 2:1 (66.) Palcewski, 3:1 (82.) Pintol, 4:1 (94.) Okuducu

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Wetterauer Zeitung 28.04.2019

SV Bruchenbrücken II – SV Gronau II   2:2 (0:1)

Die Gastgeber lagen bis zur 74. Minute noch mit 0:2 hinten. Dann egalisierten Patryk Reslinski und Jannis Kraft (85.) den Rückstand. Für Gronau trafen Alvaro Nunes (43.) und Silas Golla (60.).

Tore: 0:1 (43.) Nunes, 0:2 (60.) Schildger, 1:2 (74.) Reslinski, 2:2 (85.) Kraft

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Wetterauer Zeitung 23.04.2019

SV Bruchenbrücken I – SV Gronau I   0:3 (0:0)

Bereits nach neun Minuten hatte Elvir Pintol den Führungstreffer für die Gäste auf dem Fuß, vergab jedoch freistehend. Engin Aydinli traf vor 140 Zuschauern mit einem 20-Meter-Freistoß das Lattenkreuz des Gästegehäuses (44.). Nach dem Seitenwechsel erhöhte der Aufstiegsaspirant aus Gronau den Druck. Pintol markierte folgerichtig den Gronauer Führungstreffer (50.). Abermals Pintol (85./16-Meter-Schuss in den Torwinkel) und Greco (89./Elfmeter nach Foul von Repp an Pintol) schraubten das Resultat in die Höhe.

Tore: 0:1 (50.) Pintol, 0:2 (85.) Pintol, 0:3 (89./FE) Greco

 

Wetterauer Zeitung 23.04.2019

SSV Heilsberg – SV Gronau II   4:2 (1:1)

Die Entscheidung in diesem Spiel reifte erst in der Schlussphase heran, als zunächst Noah Pölitz in der 80,. Minute im Strafraum gelegt wurde und anschließend selbst mit einem gechippten Elfmeter zum 3:2 traf. Das 4:2 legte Gino Wirth nach (85.). Dabei hatten die Gronauer den besseren Start gehabt und mit einem von Martin Silbermann verwandelten Elfer zum 1:0 (18.) getroffen. Marcel Gebhardt hatte Michael Flachsel von den Beinen geholt. Wirth glich in der 40. Minute auf Zuspiel von Anton Scherpenbach aus und legte dann auch zum 2:1 (50.) nach tollem Dribbling von Hasan Asghari vor. Sascha Hewig machte es mit dem 2:2 (61.) wieder spannend – bis zur Schlussphase.

2. Senioren_14.04.2019

Wetterauer Zeitung 14.04.2019

FV Bad Vilbel II – SV Gronau I   0:6 (0:2)

»Wir haben eigentlich kein schlechtes Spiel gemacht, die Gäste waren aber in der Schlussphase eine Klasse besser. Dennoch fiel das Ergebnis ein bis zwei Tore zu hoch aus.«, erklärte Bad Vilbels Sprecher Harald Wilke. In der zwölften Minute waren die Gastgeber im Aluminiumpech als Fatih Uslu nur den Pfosten traf. Danach drehten die Gäste auf und gingen durch Felix Eich in Führung (19.). Kurz vor der Halbzeitpause erhöhte Moritz Dechant auf 2:0 (44.). Zehn Minuten nach dem Seitenwechsel ließ Elvir Pintol den Vorsprung auf drei Tore anwachsen, ehe Philip Skora aus abseitsverdächtiger Position (74.) sowie kurz vor Schluss Advan Cakiqi (84.) und Marco Greco (87.) das 6:0-Schlussresultat herstellten.

FV Bad Vilbel II: Dolovac, Hare, Isaak, Arheidt, Lukes, Mustafic, Büthe, Uslu, Bosancic, Maksumic, Abdi, Köroglu, Salihagic

SV Gronau: Freiwald, Marbouh, Skora, Zola, Pereira, Greco, Dechant, Trepohl, Eich, Pintol, Ochere, Gruchot, Pierau, Cakiqi, Hanf, Palcewski, Flachsel

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Savas Satilmis

Zuschauer: 35

Tore: 0:1 (19.) Eich, 0:2 (44.) Dechant, 0:3 (55.) Pintol, 0:4 (74.) Skora, 0:5 (84.) Cakiqi, 0:6 (87.) Greco

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Wetterauer Zeitung  14.04.2019

SV Gronau II – VfR Ilbenstadt I   4:3 (1:1)

»Aufgrund der zweiten Halbzeit ging der Sieg in Ordnung«, resümierte Gronaus Trainer Eckhard Schildger. Vom Platz flogen Oliver Stein mit Rot (VfR/24./Meckern) und Pierre Nickel mit Gelb-Rot (SV/90./Zeitspiel). In der 30. Minute wehrte Gronaus Keeper Maurice Gruchot einen Strafstoß ab.

Tore: 1:0 Oliver Vogel (24./FE), 1:1/1:2 Daniel Contin (35./55.), 2:2 Nickel (61.), 2:3 Christopher Wolf (66./FE), 3:3 Sascha Hewig (72.), 4:3 Markus Weisenstein (78.).

 

Wetterauer Zeitung 07.04.2019

SV Gronau I – SV Steinfurth   0:3 (0:2)

Das hatten sich die Gronauer sicher anders vorgestellt. Mit einem Sieg gegen den SV Steinfurth sollte der Druck auf den Tabellenführer FC Karben erhöht werden, doch am Ende standen die Steinfurther als verdienter Sieger dieser Partie fest. »Wir haben die erste Hälfte komplett verpennt, zu keiner Zeit zu unserem Spiel gefunden und am Ende dann verdient verloren. Steinfurth hat das heute hier sehr gut gemacht«, lautete das Fazit von Gronaus Matthias Gentemann. Steinfurth stand tief und suchte sein Heil in langen Bällen. Einer hiervon erreichte in der 15. Minute Denis Ehrlicher, der zum 1:0 vollendete. Nach demselben Strickmuster fiel auch der zweite Gästetreffer, wieder konnte Ehrlicher einen langen Ball aus der Abwehr aufnehmen und im Gronauer Netz unterbringen. In den zweiten 45 Minuten lieferten die Gastgeber dann zwar eine bessere Leistung ab, aber weder der eingewechselte Krystian Palceswki noch Felix Eich konnten die sich bietenden Gelegenheiten zum Anschlusstreffer nutzen. Denis Ehrlicher blieb es dann vorbehalten, mittels Konter das Tor zum 3:0-Endstand (89.) zu erzielen.

SV Gronau: Freiwald, Marbouh, Okuducu, Skora, Cakiqi, Greco, Dechant, Zola, Hanf, Felix, Ochere, Gruchot, Pierau, Pereira, Roth, Pintol, Pelcewski, Flachsel

SV Steinfurth: Kopf, Eiser, Milek, Dechert, Walter, Ehrlicher, Landvogt, Niederhäuser, Marx, Laucht, Cech, Dielmann, Esposito, Bayer, Kostorz

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Christopher Bedikian

Zuschauer: 80

Tore: 0:1, 0:2, 0:3 (15., 34., 89.) Ehrlicher

 

Wetterauer Zeitung  07.04.2019

FSV Kloppenheim I – SV Gronau II   1:0 (0:0)

Nach dem Schlusspfiff waren sich FSV-Trainer Süleyman Karaduman und Gronaus »Co« Oliver Silbermann einig: Der Sieg des FSV war hochverdient. Schon vor der Pause war der Gastgeber deutlich überlegen gewesen. »Unser Problem war nur, das Ding in die Box zu bekommen«, meinte Karaduman, der angesichts personeller Nöte selbst spielen musste. Das goldene Tor erzielte in der 75. Minute Alwin Eifler, als er zwei Gegenspieler versetzt und dann aus 20 Metern abgezogen hatte. Gronaus Oliver Vogel sah in der Schlussphase noch »Gelb-Rot« (86./Foul).

 

Wetterauer Zeitung  31.03.2019

TSV Ostheim – SV Gronau I   0:1 (0:1)

»Zu Beginn waren wir kämpferisch und spielerisch das bessere Team. Bis zum 0:1 gab es aufgrund des nahezu unbespielbaren Platzes nur wenige Chancen«, erklärte Ostheims Samuel Stüdemann. Die Gäste hatten in der ersten Hälfte zwei Chancen, die aber jeweils von Dennis Müller egalisiert wurden. In der 38. Minute schlug Moritz Dechant nach einer Unstimmigkeit der Hausherren im Mittelfeld den Ball weit nach vorne, und Marco Greco verwandelte per Direktabnahme aus 18 Metern mit Unterstützung des Pfostens und der Latte zum 0:1. Nach dem Seitenwechsel versuchten die Hausherren das Spiel zu machen, blieben aber zunächst ohne zwingende Torchancen. In der 69. Minute hielt Müller nach Unstimmigkeiten in der Defensive durch seine Parade gegen Felix Eich die Ostheimer im Spiel. Kurz vor dem Abpfiff rettete Patrick Freiwald mit einer »starken« Parade gegen den Kopfball von Florian Jung nach Freistoßflanke von Can Sinemli den Gästen die drei Punkte (87.).

TSV Ostheim: Müller, Niedballa, Halberg, Idan-Sorin Bodea, Noll, Marius Bodea, Dominik Ruppel, Sinemli, Blume, Wanzke, Zarifoglu, Diehl, Belke, Jung, Ringshausen

SV Gronau: Freiwald, Marbouh, Okuducu, Cakiqi, Zola, Pereira, Greco, Dechant, Trepohl, Eich, Ochere, Skora, Hanf, Golla, Müller, Pintol, Palcewski, Flachsel

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Patrick Haustein

Zuschauer: 40

Tore: 0:1 Greco (38.)

 

Wetterauer Zeitung  31.03.2019

SV Gronau I – Türk Gücü Friedberg II   1:0 (0:0)

Im Top-Spiel neutralisierten sich beide Teams zunächst und ließen keine Torchancen zu. Die Gäste strahlten bei Standards aber immer wieder Torgefahr aus. Nach 16. Minuten setzte Oezguer Genc einen Freistoß aus 25 Metern auf die Latte. Kurz vor der Pause nahm der Schiedsrichter ein Tor von Moritz Dechant wegen einer Abseitsstellung zurück. SV-Trainer Florian Schwing beschwerte sich daraufhin so lautstark, dass er hinter die Bande verwiesen wurde. Nach dem Wechsel kamen die Gastgeber besser in die Partie und erarbeiteten sich einige Chancen. In der 74. Minute verwandelte Marco Greco dann einen Strafstoß zum 1:0, nachdem Jordy Zola von Muhammed Özisli im Strafraum gefoult worden war. In der 90. Minute sah Türk Gücüs Silvio Penava nach einer Tätlichkeit »Rot«.

SV Gronau: Freiwald, Okducu, Cakiqi, Greco, Dechant, Trepohl, Hanf, Eich, Müller, Ochere, Flachsel, Gruchot, Marbouh, Skora, Pereira, Zola, Golla, Palcewski

FC Karben: Özer, Penava, Bayraktar, Petrone, Kenne Wa, Mitrovic, Osman, Genc, Üstündag, Özisli, Savic, Okumus, Acar, Karaduman

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Marcel Reinke

Zuschauer: 70

Tore: 1:0 Greco (74.)

Rot: Penava (90./Tätlichkeit)

 

Wetterauer Zeitung  24.03.2019

SV Gronau II – SV Assenheim II   10:2 (5:1)

Die Gastgeber waren deutlich überlegen und machten die 2:3-Hinspielniederlage mehr als wett.

Tore: 1:0 Sascha Hewig (10./Zuspiel Skora), 1:1 Marian Kipphan (14./nach Gronauer Fehlpass), 2:1 Krystian Palcewski (21.), 3:1 Jan Buxmann (32./Vorlage Nickel), 4:1 Moritz Pierau (43./Vorarbeit Roth), 5:1 Sam Roth (49./Zuspiel Palcewski), 6:1 Lorenz Zieres (60./Vorarbeit Nickel), 6:2 Fabian Krückl (67.), 7:2 Zieres (72./Pass Roth), 8:2 Hewig (81./Vorlage Zieres), 9:2 Roth (85./Anspiel Zieres), 10:2 Hewig (88./Ablage Roth)

 

Wetterauer Zeitung  24.03.2019

SV Gronau I – FC Karben I   2:3 (0:0)

Die erste Halbzeit spielte sich ohne große Torchancen größtenteils im Mittelfeld ab. Kurz nach dem Seitenwechsel brachte Jannik Jung dann die Gäste nach einer Ecke per Kopf in Führung (48.). Eine Minute später egalisierte Jamal Marbouh aus kurzer Distanz. Zwei Zeigerumdrehungen später erzielte Marco Greco nach einem langen Ball aus der eigenen Hälfte das 2:1 aus 16 Metern. In der 75. Minute tauchte Timo Schmidt nach einem Schnittstellenpass alleine vor dem Tor der Gronauer auf und erzielte den Ausgleichstreffer. Und nur vier Minuten später verwandelte Taulant Balaj einen direkten Freistoß aus 18 Metern zum 3:2-Endstand der Gäste. Kurz vor dem Abpfiff sah Serhat Bagriacik nach einem Foul noch die »Ampelkarte« (90.+2). »Nach der Führung hatten wir das Spiel unter Kontrolle. Durch Unaufmerksamkeit haben wir es noch aus der Hand gegeben«, sagte Gronaus Stephan Firla.

SV Gronau: Freiwald, Marbouh, Okuducu, Cakiqi, Pereira, Greco, Dechant, Trepohl, Eich, Müller, Pintol, Zola, Hanf, Roth, Golla, Ochere, Gruchot, Flachsel

FC Karben: Cirak, Balaj, Schnierle, Feiler, Jung, Taitschinov, Goek, Bakanhan, Habib, Kuzpinari, Wellmann, Bagriacik, Schmidt, Bartoschek

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Adil Challioui

Zuschauer: 80

Tore: 0:1 Jung (48.), 1:1 Marbouh (49.), 2:1 Greco (50.), 2:2 Schmidt (75.), 2:3 Balaj (79.)

Gelb-Rot: (90.+2) Bagriacik (wiederholtes Foulspiel)

 

Wetterauer Zeitung  10.03.2019

SV Gronau II – FC Karben II   2:0 (0:0)

Bis zur Pause machte starker Gegenwind den Gronauern arg zu schaffen, was aber der Gast nicht auszunutzen vermochte. Im zweiten Abschnitt setzten die Schützlinge von Eckhard Schildger die Karbener mit energischem Pressing unter Druck und sahen sich gleich in der 47. Minute mit dem 1:0 durch Sascha Hewig belohnt. Diesen Treffer wie auch das 2:0 (66.) von Moritz Pierau hatte Oliver Vogel klug vorbereitet. Gronaus Keeper Maurice Gruchot musste sich nur ein Mal auszeichnen (73.) und bestand diese Prüfung »mit Sternchen«. Kurz vor Schluss sah Gronaus Markus Weisenstein für wiederholtes Foulspiel noch »Gelb-Rot«.

 

Wetterauer Zeitung  10.03.2019

SV Nieder-Wöllstadt I – SV Gronau I   1:2 (1:1)

In der Fußball-Kreisoberliga Friedberg hat der SV Gronau am Donnerstagabend dank eines 2:1-Auswärtserfolgs beim SV Nieder-Wöllstadt die Tabellenführung übernommen.

SV Nieder-Wöllstadt – SV Gronau 1:2 (1:1): In der zwölften Minute erzielte Michael Herrmann nach feiner Vorarbeit von Sascha Reitzammer den Führungstreffer für die Gastgeber, den Moritz Dechant nach einer halben Stunde mit einem 20-Meter-Schuss egalisierte. Eine Viertelstunde vor dem Ende bestrafte Niclas Müller einen Abwehrfehler in der Nieder-Wöllstädter Defensive mit dem Gronauer Siegtreffer.

SV Nieder-Wöllstadt: Zink, Cakovic, Herdt, Wagner, Wenzel, De Oliveira Neto, Pfeil, Bischoff, Czepa, Reitzhammer, Herrmann, Mendjiadeu, Balenzano, Schubert

SV Gronau: Freiwald, Okuducu, Cakiqi, Greco, Dechant, Zola, Trepohl, Felix, Müller, Pintol, Flachsel, Marbouh, Pereira, Hanf

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Florian Forster

Tore: 1:0 (12.) Herrmann, 1:1 (27.) Dechant, 1:2 (78.) Müller

Wetterauer Zeitung  07.03.2019

TSG Ober-Wöllstadt zündet in Petterweil den Turbo

Der FV Bad Vilbel und die TSG Ober-Wöllstadt ziehen bei den Hallenkreismeisterschaften in die nächste Runde ein. In Petterweil überrascht vor allem der Auftritt der Wöllstädter.

Hessenligist FV Bad Vilbel und der Kreisoberliga-Vertreter TSG Ober-Wöllstadt ließen als Staffelsieger nichts anbrennen, während die KSG 1920 Groß-Karben und die B-Liga-Cracks des SSV Heilsberg als Gruppenzweite ebenfalls die Zwischenrunde der Futsal-Kreismeisterschaften erreichten. Alles wie geplant? Nicht ganz, denn in der Petterweiler Sporthalle, wo unter der Federführung des FC Rendel die Vorrundengruppen 3 und 4 Station machten, gab’s durchaus Überraschungen: Sowohl der allerdings nur mit einer verstärkten Reserve angetretene KOL-Klub SV Gronau als auch dessen Liga-Rivale FC Karben, im letzten Jahr hinter Türk Gücü Friedberg immerhin Hallen-Vizemeister, mussten früh die Segel streichen.

Die Zusammenstellung der Vorrunden-Gruppen nach regionalen Gesichtspunkten vorzunehmen, erachteten die Organisatoren des ligaübergreifenden Winter-Events bekanntlich als beste aller Lösungen. Eben deshalb hätte man die Spiele in der Petterweiler Halle durchaus als kombinierte Karbener/Bad Vilbeler Stadtmeisterschaften bezeichnen können, wobei lediglich der Kreisoberligist TSG Ober-Wöllstadt aus dem Rahmen fiel. Weil der FC Karben II aus personellen Gründen fehlte, kämpften allerdings nur acht anstatt neun Teams um vier weitere Zwischenrunden-Plätze. Die U19-Auswahl des Karbener SV erwies sich als fairste aller Mannschaften und durfte 50 Euro mit nach Hause nehmen.

Mustafic schont viele Spieler

Interessant: Beim Florstädter Silvester-Cup enttäuschten die Futsal-Spezialisten der TSG Ober-Wöllstadt zwar auf der ganzen Linie, doch gestern zündeten sie den Turbo und schenkten vor allem dem Liga-Rivalen FC Karben beim hohen 5:0-Sieg tüchtig ein. Derweil setzte Bad Vilbels Coach Amir Mustafic mit Dominik Emmel, Adnan Alik und Fatih Uslu auf lediglich drei Spieler des aktuellen Hessenliga-Kaders, dem ab sofort auch Keeper Vladan Grbovic (bislang Türk Gücü Friedberg) angehört.

 

Die Turnierdaten im Überblick

Schiedsrichter: René Filges (SV Teutonia Staden), Marcel Cholewa (SC Dortelweil), Richard Klenner (FC Olympia Fauerbach), Lars Wacker (SV Bruchenbrücken)

Turnierleitung: Michael Krause, Thomas Mayer (beide FC Rendel)

Ergebnisse Gruppe 3: 1. FC Rendel – KSG 1920 Groß-Karben 1:2: 0:1 Andreas Kromm, 0:2 Olcay Bayram, 1:2 Sascha Rühl; FC Karben – TSG Ober-Wöllstadt 0:5: 0:1 Tim Menges, 0:2 Markus Gondolf, 0:3 Steffen Münk, 0:4 Tim Schütz, 0:5 Münk; 1. FC Rendel – FC Karben 2:2: 0:1 Egzon Ademi, 1:1 Tony Groene, 2:1 Groene, 2:2 Ramil Taitschinov; KSG 1920 Groß-Karben – FC Karben 1:1: 0:1 Timo Schmidt, 1:1 Andreas Kromm; TSG Ober-Wöllstadt – 1. FC Rendel 3:2: 1:0 Tim Schütz, 2:0 Niklas Roskoni, 2:1 Francesco Heidle, 2:2 Tim Stobbe, 3:2 David Gonzales; KSG 1920 Groß-Karben – TSG Ober-Wöllstadt 1:1: 0:1 Steffen Münk, 1:1 Emre Gülenc

Endstand: 1. TSG Ober-Wöllstadt 9:3 Tore/7 Punkte, 2. KSG 1920 Groß-Karben 4:3/5, 3. FC Karben 3:8/2, 4. FC Rendel 5:7/1

Gruppe 4: FV Bad Vilbel – SV Gronau 1:0: 1:0 Adnan Alik; SSV Heilsberg – Karbener SV U19 1:1: 1:0 Gino Wirth, 1:1 Axel Furkert; FV Bad Vilbel – SSV Heilsberg 1:1: 1:0 Mario Juric, 1:1 Noah Pölitz; SSV Heilsberg – SV Gronau 2:1: 0:1 Sascha Hewig, 1:1 Hassan Ashgari, 2:1 Gino Wirth; Karbener SV U19 – FV Bad Vilbel 0:2: 0:1 Dominik Emmel, 0:2 Darren Lee Hare; SV Gronau – Karbener SV U19 0:0

 

 

 

 

 

 

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Wetterauer Zeitung  06.01.2019

SVG startet mit Turniersieg ins neue Jahr!

2:1 Erfolg im Finale über die FC Sportfreunde 1924 Ostheim

Bereits zum dritten Mal in Folge hat der SV den Steeder-Winter Cup des SV 1933 Kilianstädten e.V. gewinnen können.

In einer Neuauflage des Vorjahres bezwang man erneut im Halbfinale den Gastgeber und KOL-Ligisten Kilianstädten mit 2:1, bevor man im Finale wie schon 2018 die talentierte, junge Truppe aus Ostheim mit einem 2:1 Erfolg besiegte und den Titel verteidigte. Ins Turnier startete man mit einer 1:2 Niederlage gegen den späteren Finalgegner, in der man bemerkte, dass man sich erstmal an die Halle gewöhnen musste. Nach Siegen über Oberdorfelden (4:2), Erlensee (3:2) und Windecken (4:1) beendete man die Vorrunde auf Rang 2 und sicherte sich somit das Ticket fürs Halbfinale.
Für unseren SVG gab zudem Michael Ochere sein Debüt im Trikot der Gronauer. Außerdem spielten Marco Greco, Yannick Schilder, Niklas Braun, Florian Schwing, Martin Silbermann, Felix Eich und Tom Hanf.
Am morgigen Sonntag geht’s für den SVG weiter. Ab 14.15 Uhr nimmt man in der Sporthalle Petterweil an der Futsal Hallenkreismeisterschaft teil.
Quelle: Facebook SV Gronau Fußballabteilung 05.01.2019

 

Der Friedberger Kreisoberligist SV Gronau hat wie im Vorjahr den Steeder-Winter-Cup des Kreisoberligisten SV Kilianstädten im Main-Kinzig-Kreis gewonnen. Das Team setzte sich im Finale mit 2:1 gegen A-Ligist Sportfreunde Ostheim durch. Die Nidderauer lösten aber mit ihrer Finalteilnahme in der Erich-Simdorn-Halle das Ticket für die Hanauer Hallenmasters. Dritter wurden die Gastgeber nach einem 4:3 gegen den FC Hochstadt.

Die Gronauer sicherten sich durch ihren Erfolg auch die Siegprämie von 200 Euro, Ostheim kassierte 130 Euro, Kilianstädten 80 Euro und Hochstadt 30 Euro. Als bester Torschütze wurde Christian Merten (SV Kilianstädten) ausgezeichnet, dem acht Treffer gelangen. Nach Meinung der Jury war Benjamin Neumann von den Sportfreunden Ostheim der beste Torwart des Steeder-Wintercups vor rund 200 Zuschauern.

Wetterauer Zeitung  06.01.2019
senioren-hallenturnier kilianstädten_05.01.2019
Das Siegerteam

TSG Ober-Wöllstadt I – SV Gronau I   0:2 (0:2)

In einer umkämpften Begegnung vor 100 Zuschauern brachte Gronaus Top-Torschütze Elvir Pintol den Tabellenzweiten in der 21. Minute auf Zuspiel von Tom Hanf in Führung. Auf der Gegenseite hatte ein Kopfball von Jereon Colombaroli Kopfball das Gästegehäuse fünf Minuten zuvor nur denkbar knapp verfehlt. Nachdem Marco Greco in der 26. Minute nur den Pfosten des Ober-Wöllstädter Tores getroffen hatte, markierte Hanf nach einer halben Stunde nach feiner Vorarbeit von Moritz Dechant das 2:0 für seine Farben. Die Hausherren hatten dagegen Pech im Torabschluss, als ein 20-Meter-Freistoß von Steffen Münk in der 40. Minute nur die Latte traf und Alexander Düring per Nachschuss ebenfalls am Aluminium scheiterte. »Nach dem Seitenwechsel haben wir die Zwei-Tore-Führung dann souverän verwaltet und damit einen verdienten Auswärtserfolg verbucht«, erklärte SVG-Coach Florian Schwing hinterher. Die Platzherren sorgten im zweiten Durchgang einzig durch Steffen Münk für Torgefahr, der gleich zweimal aus aussichtsreicher Position an Gästekeeper Patrick Freiwald scheiterte (60./72.). »Trotz der zahlreichen personellen Ausfälle hat die Mannschaft eine gute Leistung gezeigt und sich gegen den Tabellenzweiten über weite Strecken sehr ordentlich verkauft«, erklärte TSG-Pressesprecher Peter Roskoni, der trotz der Niederlage nicht unzufrieden war.

TSG Ober-Wöllstadt: Dönges, Gonzales Burruezo, Fett, Düring, Gondolf, Colombaroli, Grillmaier, Roskoni, Steffen Münk, Schütz, Menges, Hannemann, Jens Münk

SV Gronau: Freiwald, Fischer, Marbouh, Okuducu, Greco, Dechant, Zola, Hanf, Eich, Golla, Pintol, Müller, Pereira, Skora

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Florian Rahn (Bad Soden-Salmünster)

Zuschauer: 100

Tore: 0:1 (21.) Pintol, 0:2 (30.) Hanf

Wetterauer Zeitung  02.12.2018

TSG Ober-Wöllstadt II – SV Gronau II   0:4 (0:2)

»Unsere Gäste waren spielbestimmend und die klar bessere Mannschaft«, sagte TSG-Sprecher Peter Roskoni. Oliver Vogel legte mit einem »20-Meter-Flatterball« das 1:0 des SVG (15.) vor, Berat Selimi erhöhte (29.). Die TSG hätte es nach Chancen für Benjamin Lukeba und Freistoßschütze Jens Münk wieder spannend machen können. So aber hatte das 0:2 bis tief in die Schlussphase Bestand, ehe Tobias Gondolf (TSG) Gelb-Rot wegen Meckerns sah (80.) und die Gäste durch Sam Roth (86.) und Pierre Nickel (90.+2) noch zwei Tore erzielten.

Wetterauer Zeitung  02.12.2018

SV Gronau I – SG Rodheim   7:2 (4:1)

Das Spiel entwickelte sich zu einer klaren Angelegenheit für den SVG. Zwar konnten die Rodheimer die frühe Führung durch Gronaus Torjäger vom Dienst, Elvir Pintol, aus der 14. Minute durch Felix Bausch ausgleichen (32.). Doch praktisch im Gegenzug schoss Pintol seine Farben vom Strafstoßpunkt erneut in Führung (36.). Als keine zwei Minuten später Antonio Coniglio nach absichtlichem Handspiel mit Rot zum Duschen geschickt wurde, war das Spiel praktisch entschieden: Den fälligen Elfmeter verwandelte Jordi Zola souverän. Mit dem Halbzeitpfiff unterlief Mario Kunkel zu allem Überfluss noch ein Eigentor zum 4:1-Pausenstand. In Durchgang zwei baute Gronau den Vorsprung durch Marco Greco auf 5:1 aus (56.), ehe Pintol zu seinem dritten Tagestreffer kam. Erneut pfiff der Schiedsrichter Elfmeter, erneut verwandelte Pintol sicher (66.). Der zweite Treffer von Felix Bausch zum 2:6 bedeutete nur Ergebniskosmetik (73.). Den Schlusspunkt setzte in der 86. Minute Jamal Marbouh mit dem 7:2.

SV Gronau: Freiwald, Fischer, Marbouh, Okuducu, Morgese, Greco, Dechant, Zola, Hanf, Eich, Pintol, Skora, Trepohl, Golla, Buxmann, Braun

SG Rodheim: Hofmann, Kunkel, Louis Nussbaum, Neubauer, Coniglio, Kliem, Bausch, Becker, Würtemberger, Müller, Otto, Wehrheim, Marvin Nussbaum, Yasaroglu

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Philip Pietrowski

Zuschauer: 60

Tore: 1:0 (14.), 2:1 (36.) FE, 6:1 (66.) FE Pintol, 1:1 (32.), 6:2 (73.) Bausch , 3:1 (38.) FE Zola, 4:1 (45.) ET Kunkel, 5:1 (56.) Greco, 7:2 (87.) Marbouh

Rote Karte: (38.) Coniglio (Handspiel)

Wetterauer Zeitung  25.11.2018

SV Gronau II – 1. FC Rendel   1:1 (1:0)

Die Schützlinge von Oliver Silbermann trotzten dem Titelaspiranten ein Remis ab. Sascha Hewig sorgte in der 25. Minute nach Ecke von Yannik Schildger für das 1:0. An der Gronauer Defensivtaktik Nadelstichen per Konter bissen sich die Gäste die Zähne aus, um dann aber nach dem Wechsel zielstrebiger und torgefährlicher zu agieren. Lohn der Mühen war das leistungsgerechte 1:1 (70.) durch einen Kopfball von Kevin Müller.

Wetterauer Zeitung  25.11.2018

SV Nieder-Wöllstadt I – SV Gronau I   Abbruch (1:1)

Die Partie musste beim Stand von 1:1 in der 70. Minute nach einer Szene um den Unparteiischen Marcel Uhl (Maintal) und den Wöllstädter Spieler Jannik Braun abgebrochen werden. »Aus meiner Sicht war das eine ganz klare Tätlichkeit. Die Hand des Spielers hat nichts im Gesicht eines Gegenspielers oder des Unparteiischen verloren. Er hat den Schiedsrichter mit seiner Ausholbewegung mit voller Wucht am Kopf getroffen«, bezog Gronaus Spielausschussvorsitzender Stephan Firla klar Stellung. Uhl war nach dieser Szene auf dem Spielfeld zusammengebrochen und musste mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ins Krankenhaus gebracht werden. Aufseiten der Gastgeber sah man die Szene völlig anders. »Der Schiedsrichter hat den nach einem Foul am Boden liegenden Jannik Braun an die Schulter gefasst. Der wollte sich von dem Griff lösen. Dass die Gronauer darin eine Tätlichkeit sehen, ist eine Frechheit, die ich in 40 Jahren nicht erlebt habe«, erklärt Wöllstadts Pressesprecher Walter Nebel.

Zum Spiel: In der ersten Halbzeit waren die Gäste die klar bessere Mannschaft und gingen in der 19. Minute in Führung. Wöllstadts Keeper Leon Klüß konnte einen Freistoß von Moritz Dechant noch abwehren, war gegen den Nachschuss von Elvir Pintol aber chancenlos. In der 37. Minute gelang Kai Bischoff nach Flanke von Felix Wagner per Kopf der Ausgleich. Vier Minuten nach dem Wiederanpfiff verfehlte ein 18-Meter-Schuss von Gronaus Moritz Dechant das Tor nur knapp. Danach fanden die Gastgeber besser ins Spiel. In der 53. Minute scheiterte Max Schilbach frei stehend an Patrick Freiwald. Den Nachschuss von Felix Wagner konnte Dechant auf der Linie klären. Kurz darauf hatte Stefano Amore eine Doppelchance zur Führung auf dem Fuß. Sein Schuss aus spitzem Winkel traf die Latte, den Nachschuss konnte Freiwald parieren (61.).

SV Nieder-Wöllstadt: Klüß, Braun, Herdt, Philipp Wagner, Felix Wagner, Neto, Pfeil, Bischoff, Reitzammer, Amore, Cakovic, Eickhoff, Schilbach, Czepa.

SV Gronau: Freiwald, Fischer, Marbouh, Okuducu, Morgese, Greco, Dechant, Zola, Hanf, Eich, Pintol, Skora, Golla, Müller, Buxmann, Graap, Trepohl.

Im Stenogramm: Schiedsrichter: Marcel Uhl (Maintal)

Tore: 1:0 (19.) Pintol, 1:1 (37.) Bischoff

Zuschauer: 80

Wetterauer Zeitung  18.11.2018

SV Nieder-Wöllstadt II – SV Gronau II   2:4 (1:1)

Zu viele Abwehrschnitzer kosteten die Roten am Ende den möglichen Punktgewinn. Andererseits hatte Schlussmann Jan Daubertshäuser vor der Pause zwei Mal die Gronauer 2:1-Führung verhindern können – die dann aber nach dem Wechsel doch kam. Jeweils »Gelb-Rot« gab es für Moritz Pierau (SVG/60./Handspiel) und Torben Pempek (SVN/87./Meckern). – Tore: 1:0 Michael Herrmann (33./FE, Pierau hatte Herrmann gelegt), 1:1 Berat Selimi (35.), 1:2 Jan Trepohl (50.), 1:3 Benjamin Vetter (54./Vorarbeit Yannik Schildger), 2:3 Pempek (78.per /Freistoß), 2:4 Schildger (89./Pass Markus Schmitt).

Schiedsrichter: H. Rehman (SG Bornheim)

Wetterauer Zeitung  18.11.2018

SV Gronau I – SC Dortelweil II   5:0 (2:0)

Zum Mann des Spiels avancierte Gronaus Elvir Pintol, der an allen fünf Treffern der Hausherren unmittelbar beteiligt war. In der 20. Minute erzielte Pintol nach Vorarbeit von Moritz Dechant die Führung für die Hausherren, die der Gronauer Stürmer nur drei Minuten später mit einem von Maximilian Klima an Marco Greco verwirkten Strafstoß ausbaute. Auch für den Treffer zum 3:0 in der 50. Minute zeichnete Pintol nach Flanke von Felix Eich verantwortlich. Fünf Minuten später erhöhte Greco auf Zuspiel von Pintol, ehe Greco in der 78. Minute nach erneuter Pintol-Vorarbeit auch den Schlusspunkt setzte.

SV Gronau: Freiwald, Marbouh, Okuducu (79. Fischer), Skora, Morgese, Greco, Dechant, Zola (47. Trepohl), Hanf, Eich, Pintol (79. Golla)

SC Dortelweil II: Langlitz, Schleibinger, Lupei, Arnold, Bamberg, Karagoez, Rueck, Bittner (78. Stobbe), Maric (47. Jallow), Guenther, Klima (47. Stahl)

Schiedsrichter: Ruben Carrasco

Tore: 1:0/2:0/3:0 Pintol (18./20., FE/51.), 4:0/5:0 Greco (59./78.)

Wetterauer Zeitung  09.11.2018

SV Gronau II – SC Dortelweil III   2:0 (1:0)

Tore: 1:0 Buxmann (8.), 2:0 Weisenstein (70.)

Schiedsrichter: Udo Sang

Wetterauer Zeitung  09.11.2018

VfB Friedberg I – SV Gronau I   1:1 (1:0)

In einer munteren Partie gelang den Gästen kurz vor Schluss der glückliche, wenn auch nicht unverdiente Ausgleichstreffer. »In den ersten 20 Minuten waren wir feldüberlegen verpassten aber den Führungstreffer. Es auf beiden Seiten viele Torchancen, doch die Torhüter waren in sehr guter Form«, sagte Friedbergs Karsten Wesiack. Nach zehn Minuten pfiff Schiedsrichter Bilal Koc ein Friedberger Tor von Dominik Lotto aufgrund eines vorangegangenen Foulspiels zurück. In der 20. Minute traf Talha Aricioglu mit einem Schuss aus 25 Metern nur die Latte. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte gingen die Hausherren dann in Front: Den Kopfball von Malte Strothmann nach langem Einwurf von Tanyel Fedler konnte Patrick Freiwald noch halten, gegen den Nachschuss von Maker Al Towaity aus kurzer Distanz war der Gronauer Keeper dann aber machtlos. Nach dem Seitenwechsel beruhigte sich die Partie zunächst, auch wenn es vereinzelt Chancen gab. Ab der 84. Minute mussten die Gastgeber in Unterzahl spielen, da Anzor Edaevs Nachhaken mit »Rot« bestraft wurde. In der dritten Minute der Nachspielzeit glich Moritz Dechant aus 20 Metern per Freistoß aus, der in der Entstehung allerdings »fragwürdig« (Wesiack) gewesen war. Kurz darauf sah Rifat Özogul ebenfalls die Rote Karte (90.+4). Zwei Minuten später erzielte Marco Greco nach langem Ball ein Tor – allerdings mit der Hand. Der Schiedsrichter pfiff ab.

VfB Friedberg: Rusev, Strothmann, Edaev, Haase, Maouche, Towaity, Ware, Aricioglu, Schäfer, Lotto, Fedler, Özogul, Meyer, Khalilia, Jakobs

SV Gronau: Freiwald, Fischer, Marbouh, Okuducu, Morgese, Dechant, Zola, Hanf, Eich, Müller, Pintol, Skora, Greco, Trepohl, Golla, Braun

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Bilal Koc

Zuschauer: 60

Tore: 1:0 Al Towaity (46.), 1:1 Dechant (93.). – Rot: Edaev (84./Unsportlichkeit), Özogul (90.+4)

Wetterauer Zeitung  04.11.2018

VfB Friedberg II – SV Gronau II   4:7 (2:2)

VfB-Vorstandsmitglied Carsten Lesiak hatte ein »hochklassiges und äußerst faires B-Liga-Spiel gesehen, in dem wir höchstens um ein Tor schlechter waren. Leider hat sich der Niddataler Schiedsrichter Dittrich den Leistungen der Spieler nicht angepasst.« Dittrich zeigte den Friedbergern Aladin Ahmetovic (84./überzogene Entscheidung) und Caner Cayir (85./Schiedsrichterbeleidigung) jeweils Rot. Und während die Gronauer in Oliver Vogel sowie Sam Roth treffsichere Schützen an Bord hatten und durch Benjamin Vetter per Kopf den Pfosten trafen (63.), trauerte der VfB zwei dicken Chancen kurz vor der Pause nach, als erst Janos Schmidt, dann auch Murat Pekin das 3:2 auf dem Fuß hatten. – Tore: 0:1 Roth (10.), 0:2 Vogel (22./abgefälschter Freistoß), 1:2 Pekin (Pass Arman Vaghef), 2:2 Ahmetovic (Zuspiel Barzan Sabir), 3:2 Kayahan Öztürk (nach Solo gegen sechs Gegner), 3:3 Yannik Schildger (54.), 3:4/3:5 Roth (60./70.), 4:5 Sabir (per Kopf nach Ahmetovic-Ecke), 4:6/4:7 Vogel (83./aus 20 Meter, 88./Freistoß aus 22 Metern).

Wetterauer Zeitung  04.11.2018

SV Gronau I – FC Ober-Rosbach I   3:3 (3:2)

»Mit dem Endergebnis können beide Mannschaften gut leben. Über den gesamten Spielverlauf, ist dieses Unentschieden gerecht«, ließ Gronaus Spielausschuss Matthias Gentemann wissen. Dabei hielt das Verfolgerduell vor allem in der ersten Hälfte das, was es von der Papierform her versprach. Den besseren Start erwischten die Gäste aus Rosbach. Bereits nach fünf Minuten bediente Tim Hohn Banjamin Shakoory, und schon stand es 1:0 für die Gäste. Doch die Gastgeber schlugen durch Torjäger Elvir Pintol zurück. Mittels Kopfball konnte er eine Müller-Flanke zum Ausgleich verwerten (16.). Jetzt waren wieder die Gäste am Zug. Diesmal war Fabian Bannert Nutznießer einer Hohn-Auflage und konnte diese zur erneuten Rosbacher Führung verwerten (22.). Doch wieder hatte Gronau die passende ANtwort parat. Ein langer Zola-Einwurf erreichte Marco Greco und es stand 2:2 (30.). Elivir Pintol mit seinem zweiten Streich konnte Gronau in der 41. Minute erstmalig in Führung schießen. Nach dem Wechsel verflachte die Partie etwas. Rosbach besaß optidsche Vorteile, doch zwingend waren sie nicht. Erst als in der 82. Minute Gronaus Torwart Patrick Freiwald einen Eckball zu kurz abwehrte, stand Maurice Böker richtig und konnte zum 3:3-Endstand einnetzen. Die Gelb-Rote Karte für Maurice Dechant in der 85. Minute fiel nicht mehr ins Gewicht.

SV Gronau: Freiwald, Skora, Morgese, Pereira, Greco, Dechant, Zola, Eich, Müller, Pintol, Okuducu, Fischer, Marbouh, Hanf, Golla, Braun

FC Ober-Rosbach: Robert Cue, Jeremy Cue, Sangl, Ahmed, Bannert, Böker, Shakoory, Gökalp, Hohn, Özkan, Sentürk, Groh, Karaduman

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Emrah Agaoglu (Harheim)

Tore: 0:1 (5.) Shakoory, 1:1 (16.) Pintol, 1:2 (22.) Bannert, 2:2 (30.) Greco, 3:2 (41.) Pintol, 3:3 (82.) Böker

Gelb-Rot: Dechant (85.)

Zuschauer: 50

Wetterauer Zeitung  28.10.2018

SV Gronau II – FC Massenheim II   3:2 (2:0)

Tore: 1:0/2:0 Sascha Hewig (13./45.), 2:1 Andrea Guadagno (51.), 2:2 Christian Klöß (59.), 3:2 Hewig (83.)

Schiedsrichter: Fabrizio Caporiccio (Harheim)

Frankfurter Rundschau.pn  29.10.2018

KSG 1920 Groß-Karben I – SV Gronau I   2:5 (0:2)

Das Spitzenteam aus Gronau gewann erwartungsgemäß mit 5:2 beim Tabellenvorletzten aus Groß-Karben. Die Mannschaft von Trainer Florian Schwing festigt somit ihre Position in der Spitzengruppe der Kreisoberliga Friedberg. »Unsere Gäste aus Gronau waren uns spielerisch überlegen, das Ergebnis ist aber letztlich etwas zu hoch ausgefallen. Der SVG präsentierte sich vor dem Tor effektiver und kaltschnäuziger als wir«, sagte Groß-Karbens Pressesprecher Oliver Fritscher nach dem Spiel. Fritscher spielte damit auf die Torchancen von Batuhan Yigin (80.), Andreas Kromm (84.) und das Abseitstor von Omar Mohammad (85.) in der Schlussphase an, die die Partie noch einmal interessant hätten machen können. Eben jener Mohammad zeichnete sich für die beiden KSG-Volltreffer während des Spiels verantwortlich (65., 76.). SVG-Torjäger Elvir Pintol hatte die Überlegenheit seines Teams in der ersten Spielhälfte mit zwei Treffern in Zählbares umgemünzt (22./FE, 45.). Moritz Dechant erhöhte nach dem Wechsel mit einem 18-Meter-Freistoß auf 3:0 für Gronau (63.). Die Treffer von Mohammed beantwortete das Schwing-Team immer postwendend – einmal durch Niclas Müller zum 1:4 (72.) und abschließend durch Kapitän Francisco Morgese, der per Kopf den 2:5-Endstand besorgte (77.).

KSG 1920 Groß-Karben: Nimer, Ahmet Bayram, Tekdemir, Olcay Bayram, Burkert, Niyazi Yigin, Harun Yigin, Mohammad, Kromm, Obrazhda, Batuhan Yigin, Mahl, Ziani

SV Gronau: Freiwald, Marbouh, Skora, Morgese, Nickel, Pereira, Dechant, Greco, Eich, Müller, Pintol, Okuducu, Hanf, Zola

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Heiko Spillner (Steinau)

Zuschauer: 100

Tore: 0:1/0:2 (22. FE/45.) Pintol, 0:3 (63.) Dechant, 1:3 (65.) Mohammad, 1:4 (72.) Müller, 2:4 (76.) Mohammad, 2:5 (77.) Morgese

Wetterauer Zeitung  21.10.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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KSG 1920 Groß-Karben II – SV Gronau II   0:7 (0:2)

»Die erste halbe Stunde war das Spiel ausgeglichen. Nach den Toren sind wir als Mannschaft zusammengebrochen«, schilderte Groß-Karbens Trainer Sezayi Bayram. Es trafen Markus Weisenstein (26.), Jan Trepohl (41./81.), Sascha Heweig (68./82.), Markus Schnidt (90.) und Sam Roth (90.) für die überlegenen Gronauer. Bei den Gastgebern sah Mohamed Akchar Bochlagham zudem noch die Gelb-Rote Karte (79.).

Wetterauer Zeitung  21.10.2018

 

 

 

 

 

 

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SV Gronau I – SV Nieder-Weisel I   2:0 (0:0)

»Wenn wir heute den Platz als Verlierer verlassen, brauchen wir uns nicht wundern. Unsere Gäste aus Nieder-Weisel hatten im ersten Durchgang mehr vom Spiel und Pech durch zwei Pfostenschüsse von Simon Lengle und Jannik Hesse. Wenn sie den Sack zumachen, gehen die Punkte nach Nieder-Weisel«, lautete die Bilanz von Gronaus Spielausschussvorsitzemden Stephan Firla. Lediglich ein Schuss durch Elvir Pintol konnte Gronau in Halbzeit eins zum Spielgeschehen beitragen. Durchgang sah dann verbesserte Hausherren. Lohn der Bemühungen war der Führungstreffer Niclas Müller in der 61. Minute nach mustergültiger Vorarbeit von Felix Eich. Gronau blieb auch in der Folge am Drücker, doch Hendrik Mass hielt die Gäste mit starken Paraden gegen Marco Greco und Elvir Pintol zunächst im Spiel. Die Entscheidung fiel dann in der 88. Minute: Nach einem Handspiel von Sebastian Volp entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter. Pintol verwandelte sicher zum 2:0-Endstand.

SV Gronau: Freiwald, Marbouh, Okuducu, Skora, Morgese, Nickel,, Pereira, Dechant, Eich, Müller, Pintol, Fischer, Greco. Hanf, Golla, Braun.

SV Nieder-Weisel: Maas, Wittig, Kette, Rohe, Winter, Sebastian Volp, Lengle, Hesse, Manuel Volp, Mertes, Wolf, Hildebrand, Pfeffer, Patrick Rühl, Philipp Rühl.

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Alexander Farr

Zuschauer: 60

Tore: 1:0 (61.) Müller, 2:0 (88.) FE Pintol

Wetterauer Zeitung  14.10.2018

1. Senioren_15.10.2018 -1-


SV Gronau II – FSV Dorheim   4:1 (1:1)

»Wir haben noch unendlich viele Chancen liegenlassen. Von Dorheim kam nichts Zwingendes«, befand Gronaus Trainer Eckhard Schildger hinterher. – Tore: 1:0 Yannik Schildger (17.), 1:1 Marvin Jochem (25.), 2:1 Markus Schmitt (68.), 4:1 Schildger (72.).

Wetterauer Zeitung  14.10.2018

 

 

 

 

 

 

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SV Staden I – SV Gronau I   2:2 (1:1)

»Es war ein sehr gutes, kampfbetontes KOL-Spiel, an dessen Ende beide Teams mit dem Punkt leben konnten«, sagte Stadens Heiko Schmidt. In der 33. Minute zeigte der Unparteiische nach einem Foul von May an Greco auf den Punkt. Den anschließenden Strafstoß für die Gäste verwandelte Elvir Pintol zum 0:1. Sechs Minuten später glich Lucas Schmidt per direkt verwandeltem Freistoß aus. Nach der Halbzeitpause gingen die Gäste erneut in Führung, als Francisco Morgese nach Flanke von Niclas Müller aus kurzer Distanz zum 1:2 traf (57.). In der 78. Minute erzielte Otto Tobias Weber nach Freistoßflanke von Sascha Roloff per Kopf das 2:2-Endresultat. Kurz vor Schluss vergab Marcel Wörner zwei »hundertprozentige« Torchancen freistehend. »In den letzten Minuten hätten wir uns den Sieg noch holen müssen«, so Schmidt.

SV Teutonia Staden: Deis, Pierre May, Sebastian May, Hosenseidl, Wörner, Roloff, Richter, Scheller, Berisha, Hebbel, Schmidt, Walther, Pfaff, Weber, Mahler

SV Gronau: Freiwald, Marbouh, Okuducu, Skora, Morgese, Greco, Dechant, Zola, Eich, Müller, Pintol, Fischer, Pereira, Hanf, Braun

Im Stenogramm: Schiedsrichter: Ugur Yigit

Zuschauer: 80

Tore: 0:1 (FE) Pintol (33.), 1:1 Schmidt (39.), 1:2 Morgese (57.), 2:2 Weber (78.)

Wetterauer Zeitung  07.10.2018

 

Es war ein intensives Spiel mit leistungsgerechtem Ausgang. In der 33. Minute zeigte der Unparteiische nach einem Foul von May an Greco auf den Punkt. Den Strafstoß für die Gäste verwandelte Elvir Pintol. Sechs Minuten später glich Lucas Schmidt per Freistoß aus. Nach der Halbzeitpause gingen die Gäste erneut in Führung, als Francisco Morgese aus kurzer Distanz traf (57.). In der 78. Minute erzielte Otto Tobias Weber per Kopf das Endresultat. Kurz vor Schluss vergab Marcel Wörner noch zwei klare Stadener Torchancen.

Frankfurter Rundschau.pn  08.10.2018

SV Staden II – SV Gronau II   0:9 (0:3)

Gronau war von Beginn an spielbestimmend: Christian Walther (8., Eigentor), Oliver Vogel (12./70./81.), Markus Schmitt (38./58.), Sascha Hewig (56./88.) und Moritz Pierau (62.) sorgten für die Tore. »Am Ergebnis gibt es nichts auszusetzen. Gronau war das ganze Spiel feldüberlegen, wir hatte keine einzige Torchance. Die Niederlage geht in Ordnung«, sagte Stadens Pressesprecher Heiko Schmidt.

Wetterauer Zeitung  07.10.2018

SV Gronau I – FV Bad Vilbel II   5:0 (0:0)

Im ersten Durchgang waren im Bad Vilbeler Derby Torchancen Mangelware. »Hier hat man nicht gesehen, das der Tabellendritte gegen eine Mannschaft aus dem Tabellenkeller spielt« sagte Gronaus Spielausschußvorsitzender Stephan Firla. Das sollte sich aber in Halbzeit zwei ändern: Francisco Morgeses Volltreffer zum 1:0 in der 46. Minute hatte Signalwirkung. Nun spielte die Heimmannschaft zielstrebig nach vorne und erhöhte durch Marco Grecos Doppelpack (52., 60.) auf 3:0. Gronau boten sich nun immer mehr Räume gegen doch nachlassende Gäste, was Moritz Dechant mit dem 4:0 (71.) bestrafte. Den Schlusspunkt setzte erneut Morgese mit seinem zweiten Tagestreffer zum 5:0-Endstand.

SV Gronau: Freiwald, Marbouh, Skora, Morgese, Pereira, Greco, Dechant, Hanf, Müller, Pintol, Notarangelo, Okuducu, Zola, Eich, Buxmann, Kroh

FV Bad Vilbel II: Irfan Köroglu, Lee Hare, Kosmic, Lukes, Salihagic, Uslu, Juric, Sadat Köroglu, Gallm, Stanic, Krajina, Abedin

Im Stenogramm / SR: Lukas Albert

Z.: 60

Tore: 1:0 (47.) 5:0 ( 73.) Morgese, 2:0 (52.), 3:0 (60.) Greco, 4:0 (71.) Dechant

Wetterauer Zeitung  04.10.2018

 

Im ersten Durchgang waren im Derby Torchancen Mangelware. „Hier hat man nicht gesehen, das der Tabellendritte gegen eine Mannschaft aus dem Tabellenkeller spielt“, sagte Gronaus Spielausschussvorsitzender Stephan Firla. Das sollte sich aber in der zweiten Halbzeit ändern: Francisco Morgeses Volltreffer zum 1:0 in der 46. Minute hatte Signalwirkung. Nun spielte die Heimmannschaft zielstrebig nach vorne und erhöhte durch Marco Grecos (52., 60.) auf 3:0. Gronau boten sich immer mehr Räume gegen nun nachlassende Gäste. Moritz Dechant (71.) und Morgese (73.) trafen zum 4:0 respektive 5:0.

Frankfurter Rundschau.pn  04.10.2018

SV Gronau II – SSV Heilsberg I   0:5 (0:5)

Die Gastgeber fanden nicht ins Spiel. Heilsberg dominierte und führte bereits zur Pause durch Noah Pölitz (10., 29.), Fabian Wucherer (19., Eigentor) und Bo Lockl (21.) mit 5:0. »In der ersten Halbzeit waren wir grottenschlecht. Heilsberg hat das clever gemacht. Danach sind wir etwas wacher geworden und das Spiel war ausgeglichen«, meinte Gronaus Kapitän Sascha Hewig.

Wetterauer Zeitung  04.10.2018

SV Steinfurth – SV Gronau I   1:4 (1:0)

Groß war die Enttäuschung im Steinfurther Lager nach der Heimniederlage gegen den Verfolger aus Gronau. Steinfurth stand in Durchgang eins hinten kompakt und war nach vorne gefährlich. So auch in der 23. Minute: Florian Knoke war nur durch ein Foul zu bremsen gewesen, den fälligen Strafstoß verwandelte Philipp Landvogt zur 1:0-Führung. Diese hatte auch bis zur Pause Bestand. Nach dem Kabinengang nutzte der Gast die kurzzeitige Steinfurther Unordnung bedingt durch verletzungsbedingte Wechsel. Per Doppelschlag drehten Elvir Pintol (48.) und Tom Hanf (52.) das Spiel. Das Unheil brach endgültig in der 65. Minute über die Rosendörfler herein. Nach einem Foul von Bastian Krug musste dieser mit Rot vom Feld – eine diskussionswürdige Entscheidung. Elvir Pintol war’s egal, er verwandelte den fälligen Strafstoß zur 3:1-Führung der Gronauer. Gegen resignierende Gastgeber machte Marco Greco mit seinem Treffer zum 4:1 den Deckel drauf (70.).

SV Steinfurth: Kopf, Krug, Knoke, Göbel, Eiser, Dechert, Landvogt, Marx, Dielmann, Cech, Flor, Steinhauer, Niederhäuser, Schröder, Bayer, Petzold

SV Gronau: Freiwald, Marbouh, Okuducu, Morgese, Nickel, Pereira, Dechant, Hanf, Müller, Pintol, Notarangelo, Skora, Greco, Zola, Eich, Golla, Kroh

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Sascha Wagenbach

Zuschauer: 80

Tore: 1:0 (23.) FE Landvogt, 1:1 (48.), 1:3 (65., FE) Pintol, 1:2 (52.) Hanf, 1:4 (70.) Greco

Rote Karte: Krug (65.)

Wetterauer Zeitung  01.10.2018

VfR Ilbenstadt – SV Gronau II   4:2 (1:1)

»Gronau war ein starker Gegner. Wir haben uns in der ersten Halbzeit schwer getan, dann haben wir gezeigt, wer der Herr im Haus ist«, berichtete Spielausschuss-Chef Jan Meisinger. Die Tore: 0:1 Michael Flachsel (18.), 1:1 Alexander Thomas (35.), 1:2 Sa. Roth (52.), 2:2 Christian Adler (57.), 3:2 Dominik Reichardt (72., Foulelfmeter), 4:2 Raphael Meyerhöfer (82.).

Wetterauer Zeitung  01.10.2018

SV Gronau I – TSV Ostheim   7:3 (3:2)

In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit gingen die Hausherren nach neun MInuten durch einen platzierten 17-Meter-Schuss von Elvir Pintol in Führung. Niclas Müller baute diese in der 25. Minute nach Vorarbeit von Jamal Marbouh per Direktabnahme aus. Nur fünf Minuten später verkürzte Henning Noll für die Gäste. Nach einen Torwartfehler von Dennis Müller stellte Nivlas Müller nur zwei Zeigerumdrehungen später den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her. Vier MInuten vor der Pause brachte Dominik Ruppel dien Wanzke-Elf wieder auf einen Treffer an die Hausherren heran – 2:3. Nach dem Seitenwechsel bestimmten die Platzherren das Spielgeschehen. Mit einem Doppelpack brachte Pintol die Gäste binnen fünf Minuten auf die Siegerstraße (50./54.), wobei der Gronauer Torschütze in beiden Fällen von eklatanten Fehlern in der Ostheimer Defensive profitierte. Für die endgültige Entscheidung sorgte schließlich Müller in der 66. Minute mit seinem dritten Treffer ders Tages nach Vorarbeit von Moritz Dechant. Nach einer zehnminütigen Regenunterbrechung traf Joschka Brücher nach einem Abwehrfehler für die Gäste, ehe Pintol in der Schlussminute gegen aufgerückte Ostheimer den 7:3-Endstand markierte.

SV Gronau: Freiwald, Fischer, Marbouh, Morgese, Pereira, Greco, Hanf, Golla, Müller, Pintol, Notarangelo, Buxmann, Dechant, Nickel.

TSV Ostheim: Müller, Kuhn, Belke, Halberg, Noll, Brücher, Lukas Wanzke, Ruppel, Blume, Christopher Wanzke, Zarifoglu, Dein, Sinemli, Gall.

Im Stenogramm / SR: Georgios Gouziotis (Frankfurt)

Z.: 40

Tore: 1:0 (9.) Pintol, 2:0 (25.) Müller, 2:1 (30.) Noll, 3:1 (32.) Müller, 3:2 (42.) Ruppel, 4:2 (50.) Pintol, 5:2 (54.) Pintol, 6:2 (66.) Müller, 6:3 (84.) Brücher, 7:3 (90.) Pintol

Wetterauer Zeitung  24.09.2018

 

„Er weiß halt, wo das Tor steht“, hob Gronaus Spielausschussmitglied Matthias Gentemann nach dem Abpfiff Elvir Pintol heraus, der mit vier Treffern Matchwinner war. Die Gastgeber hatten sich nach verteilter erster Hälfte deutlich gesteigert und siegten letztlich unangefochten. Wegen Starkregens war die Partie ab der 68. Minute unterbrochen worden. Tore: 1:0 Pintol (10.), 2:0 Niclas Müller (26.), 2:1 Henning Noll (31.), 3:1 Müller (33.), 3:2 Dominik Ruppel (42.), 4:2/5:2 Pintol (51./55.), 6:2 Müller (67.), 6:3 Joschka Brücher (84.), 7:3 Pintol (85.).

Frankfurter Rundschau.pn  24.09.2018

SV Gronau II – FSV Kloppenheim I   3:1 (1:1)

Mit einer konzentrierten Leistung haben wir die richtige Antwort auf unsere letztwöchige Niederlage gegen den SV Assenheim gegeben«, freute sich Gronaus Trainer Eckhard Schildger darüber, »wie wenig wir doch gegen Kloppenheim zugelassen haben.« Das 0:1 (11.) von Miso Milicevic (Torwart Niklas Braun machte dabei keine gute Figur) glich Sam Roth umgehend aus (17.). Ein Fernschuss von Martin Silbermann bedeutete dann in der 72. Minute das 2:1, ehe Kapitän Sascha Hewig den Sack mit dem 3:1 (87.) endgültig zuschnürte.

Wetterauer Zeitung  24.09.2018

 

„Mit einer konzentrierten Leistung haben wir die richtige Antwort auf unsere letztwöchige Niederlage gegen Assenheim gegeben“, freute sich Gronaus Trainer Eckhard Schildger, „wie wenig wir gegen Kloppenheim zugelassen haben.“ Das 0:1 (11.) von Miso Milicevic (Torwart Braun patzte) glich Sam Roth aus (17.). Ein Fernschuss von Martin Silbermann bedeutete in der 72. Minute das 2:1, ehe Kapitän Sascha Hewig den Sack zum 3:1 (87.) zuschnürte.

Frankfurter Rundschau.pn  24.09.2018

Türk Gücü Friedberg II – SV Gronau I   0:0 (0:0)

Ein torloses Unentschieden der besseren Sorte bekamen die Zuschauer auf dem Ober-Rosbacher Sportgelände Eisenkrain zu sehen. Grund hierfür waren die reichlich vorhandenen Torgelegenheiten. Hier hatten die Gastgeber zahlenmäßig die Nase vorne, doch verstanden sie es nicht, aus ihrer optischen Überlegenheit und dem vorhandenen Chancenplus zählbaren Erfolg zu schlagen. Auf der Gegenseite standen Pintol, Notarangelo und Co. defensiv sehr stabil. Die Elf von Trainer Florian Schwing setzte auf Konter. »Die Kontertaktik unserer Gäste hat uns das Leben schwer gemacht. Wir mussten immer auf der Hut sein, dass wir eben in keinen solchen laufen, wie der Lattentreffer vor der Pause und der Alleingang eines Gästespielers kurz vor Schluss beweisen. Doch aufgrund unserer vielen Möglichkeiten, speziell durch Marius Kenna Wa und Filip Mitrovic, können wir durchaus von zwei verlorenen Punkten sprechen«, bilanzierte TG-Pressesprecher Ugur Altuncicek nach den torlosen 90 Minuten.

Türk Gücü Friedberg II: Korn, Özyürek, Biber, Sayit Okumus, Smisek, Kenna Wa, Mitrovic, Genc, Özisli, Yamini, Savic, Acar, Osman

SV Gronau: Kroh, Fischer, Marbouh, Morgese, Pereira, Greco, Zola, Golla, Müller, Pintol, Ntarangelo, Skora, Dechant, Hanf, Buxmann

Im Stenogramm: Schiedsrichter: Andreas Kupferer

Zuschauer: 60

Wetterauer Zeitung  17.09.2018

SV Assenheim – SV Gronau II   3:2 (1:0)

Nach dem Schlusspfiff atmete Assenheims Spielertraimer Gennaro Grazioso durch: »Wir hatten das 4:0 auf dem Fuß. Das fiel aber nicht. Und so haben wir es noch einmal unnötig spannend gemacht.« Marian Kipphan hatte nach Vorarbeit von Bastian Zubrod das 1:0 (12.) besorgt. Auch am 2:0 (56.) war Kipphan beteiligt – ein Gronauer Abwehrbein fälschte den Ball unerreichbar für seinen Keeper Dennis Küster ins eigene Tor ab. Mit dem 3:0 (72.) durch Felix Nimmrichter schien die Partie entschieden. Es wurde aber nochmal spannend. Jan Trepohl (78.) und Oliver Vogel mit einem an Pierre Nickel verschuldeten Strafstoß verkürzten auf 2:3 (83.) – vier Minuten später bewahrte die Querlatte die Assenheimer bei einem Kopfball von Nickel vor dem drohenden Ausgleich.

Wetterauer Zeitung  17.09.2018

Kreisoberliga Friedberg: Neuer Schwung durch Schwing beim SV Gronau

Den SV Steinfurth und dessen Verfolger TSV Ostheim und SG Rodheim hatte in der Kreisoberliga keiner auf der Rechnung. Auch der SV Gronau spielt eine starke Saison. Wir haben die Gründe.

Es mag verwegen klingen, ist aber nach vielen überraschenden Resultaten nicht von der Hand zu weisen: Was die Kreisoberliga Friedberg betrifft, müssen jene Fußball-Experten, die vorab ausschließlich den derzeitigen Rangvierten FC Karben, den SV Nieder-Wöllstadt (9.) oder den FC Ober-Rosbach (10.) auf der Titelrechnung hatten, wohl umdenken. Der Blick aufs Gesamtklassement vermittelt nämlich nach sechs Spieltagen ein völlig anderes Bild: Den SV Steinfurth, mit 15 Zählern aktueller Spitzenreiter, sowie dessen punktgleiche Verfolger TSV Ostheim und Aufsteiger SG Rodheim hatte definitiv niemand auf der Rechnung. Ganz ähnlich verhält es sich mit Türk Gücü Friedberg II (5.) und dem noch ungeschlagenen Tabellensechsten SV Bruchenbrücken. Siebtes Gruppen-Mitglied, das über ein zweistelliges Punktekonto verfügt, ist der SV Gronau (11 Zähler). Demnach gehören auch die Bad Vilbeler Stadtteil-Kicker auf der Kreisoberliga-Bühne zu den positiven Überraschungen.

Den Sprung auf Tabellenplatz zwei verpasste die Gronauer Mannschaft von Trainer Florian Schwing nur deshalb, weil sie sich jüngst nach Siegen über Dortelweil II (2:0), Nieder-Wöllstadt (3:1) und Ober-Wöllstadt (6:0), einem 3:3-Remis in Rodheim sowie der 1:3-Niederlage beim FC Karben gegen den freilich ungemein stark aufspielenden SV Bruchenbrücken vor eigenem Publikum mit einem 2:2-Remis begnügen musste. Eine Enttäuschung? »Keineswegs«, sagt Stephan Firla, »denn Bruchenbrücken war dem Sieg näher.« Im Übrigen sei man, so der 50-jährige Spielausschussvorsitzende, mit dem bisherigen Saisonverlauf sehr zufrieden: »Gute Ergebnisse beruhigen zwar ungemein, sind aber nicht das Wichtigste. Eine gesunde Vereinsstruktur hat bei uns in Gronau absoluten Vorrang.«

Einbruch, Umbruch, Aufbruch: Vier Jahre Gruppenliga-Dasein, gepaart mit jeder Menge Turbulenzen und mehreren Wechseln auf dem Trainerstuhl (Jochen Kostiris, Paul Petrina, Jens Paetzold, Bayram Mechmet) endeten im Mai 2016 mit dem Abstieg in die Kreisoberliga und vielen Fragezeichen. Ein Großteil der Stammspieler suchte das Weite, unter dem Trainer-Duo Stefano Basanisi/Mikael Tewelde wurde in der Saison 2016/2017 der Neuaufbau probiert – mit mäßigem Erfolg (Rang 8). Florian Schwing, der vorher als Coach der U17-Hessenligisten FSV Frankfurt und SG Rosenhöhe viel unterwegs war, übernahm zu Beginn der Saison 2017/2018 und erreichte in der Endabrechnung Position neun, hatte jedoch ebenfalls mit einer hohen Spielerfluktuation zu kämpfen. Das soll sich nach Meinung des 32-jährigen A-Lizenz-Inhabers allerdings ändern. »Die Basisarbeit forcieren«, lautet sein Motto. Diesbezüglich funkt er mit Uwe Schäfer, Vorsitzender des Fördervereins, und Stephan Firla auf einer Wellenlänge. In Zukunft vermehrt auf Spieler zu setzen, die dem eigenen Nachwuchs entstammen, ist für die drei wichtigsten SVG-Protagonisten keine hohle Phrase, sondern ein klares Postulat.

Wie ein Sechser im Lotto: Dass im Sommer nicht weniger als 13 Nachwuchskräfte aus der A2-Jugend des FV Bad Vilbel in den Stadtteil wechselten, war für die Gronauer »Zweite«, die Florian Schwing ausdrücklich nicht als zweite Mannschaft, sondern als »1b-Team« bezeichnet, ein Befreiungsschlag. »Sonst hätten wir unsere B-Liga-Mannschaft mangels Personal wohl abmelden müssen«, verrät Firla. Noch habe keiner dieser Spieler den Sprung in die »Erste« gepackt, »aber alle haben unter der Obhut von Eckhard Schildger, der die Jungs trainiert, die Chance dazu.«

Teamstruktur: Für die junge KOL-Truppe, in der mit Offensiv-Außen Diogo Pereira und Innenverteidiger Maurizio Notarangelo nur noch zwei Cracks aus vergangenen Gruppenliga-Zeiten ihren Mann stehen, war es hingegen wichtig, mehr Erfahrung ins Boot zu holen. Mit dem 36-jährigen Elvir Pintol, der von der FG Seckbach kam und bereits vier Treffer erzielte, haben sie in Gronau dieses Problem anscheinend gelöst. Marco Greco (ehemals FSV Großenhausen) ist ebenfalls ein Neuzugang, aber mit gerade mal 20 Jahren weit jünger als Pintol und dennoch ein Knipser von Format (sieben August-Goals). Geht’s hingegen um Kreativität im Spielaufbau und zentrale Mittelfeld-Absicherung nach hinten, sind die schon länger in Gronau spielenden Moritz Dechant und Francisco Morgese für Coach Schwing genau die richtigen Leute. Probleme in Sachen Trainingsbeteiligung? »Nicht die Spur. Durchschnittlich sind 75 Prozent des Kaders dabei. Verglichen mit ähnlich strukturierten Vereinen ist das ein Spitzenwert«, sagt der Gronauer Übungsleiter.

Perspektiven: Uwe Schäfer meint, zwischen Platz vier und acht sei für den SV Gronau in dieser Runde alles möglich. Stephan Firla möchte sich eher nicht festlegen: »Wir nehmen es, wie es kommt, aber eins ist klar: Ein Aufstiegskandidat sind wir bestimmt nicht. Unsere Mannschaft hat alle Zeit der Welt, sich als Einheit zu entwickeln.« Coach Florian Schwing ist Verfechter einer von technischen Elementen geprägten Spielweise. »Wir trainieren ballorientiert. Nur rennen und kämpfen macht keinen Sinn, obwohl es ohne beide Komponenten halt auch nicht geht.« Das restliche September-Programm mit zwei Auswärtspartien gegen Türk Gücü Friedberg II und Steinfurth sowie zu Hause gegen den TSV Ostheim sei zwar knüppelhart, aber nicht unlösbar: »Alles 50:50-Spiele. Und das gilt auch für alle anderen Duelle, die uns noch bevorstehen.«

Wetterauer Zeitung  12.09.2018 / Uwe Born

SV Gronau I – SV Bruchenbrücken I   2:2 (1:1)

In einer chancenarmen ersten Hälfte verwandelte Elvir Pintol in der 35. Minute einen Elfmeter zur 1:0-Führung für die Hausherren. Zuvor war Moritz Dechant im Strafraum zu Fall gebracht worden. Kurz vor der Pause erzielte Tim Janick Farnung mit einem direkt verwandelten Freistoß den Ausgleich für die Bärenschweizer. Nach der Halbzeit fanden die Gäste besser ins Spiel und gingen durch Manuel Riess in Führung, der die Unordnung in der SVG-Defensive nach einem langen Ball ausnutzte (64.). Danach versuchte Bruchenbrücken mit Kontern für die Vorentscheidung zu sorgen, brachten den Ball aber nicht im gegnerischen Tor unter. Der eingewechselte Tim Rubenschuh hatte nach gutem Umschaltspiel der Gäste die beste Chance, setzte den Ball aber knapp über die Latte. So kam es, dass die Gastgeber in der Nachspielzeit noch den Ausgleichstreffer markieren konnten, indem Pintol aus dem Gewühl heraus zum 2:2-Endstand traf (90.+6). »Das Ergebnis war am Ende für uns glücklich, da Bruchenbrücken mehr und bessere Torchancen in der zweiten Halbzeit hatte«, sagte Gronaus Pressesprecher Stephan Firla im Anschluss an die Partie ehrlicherweise.

SV Gronau: Freiwald, Fischer, Marbouh, Morgese, Pereira, Greco, Dechant, Eich, Golla, Pintol, Notarangelo, Skora, Nickel, Zola, Müller, Buxmann, Diebel, Kroh.

SV Bruchenbrücken: Mehnert, Pölker, Füller, Sieber, Yaya, Riess, Schäfer, Lösche, Farnung, Folz, Kliem, Mohammadpoor, Rubenschuh, Römer, Macker, Langer.

Im Stenogramm: Schiedsrichter: Alexander Kohaut

Zuschauer: 50.

Tore: 1:0 (35.) Pintol (FE), 1:1 (41.) Farnung, 1:2 (64.) Riess, 2:2 (90.+6) Pintol.

Wetterauer Zeitung  09.09.2018

SV Gronau II – SG Bruchenbrücken/Kaichen II   4:2 (2:1)

»Ein hochverdienter Sieg für uns«, hielt Gronaus Trainer Eckhard Schildger gar ein 7:2 für möglich – allerdings ärgerten ihn die beiden nach Freistößen gefallenen Gegentreffer.

Tore: 0:1 Baced Hadji (5.), 1:1 Moritz Pierau (16./Pass Pierre Nickel), 2:1 Sam Roth (27.), 2:2 Robin Radewaldt (51.), 3:2 Markus Weisenstein (60.), 4:2 Sascha Hewig (88.).

Wetterauer Zeitung  09.09.2018

FC Karben I – SV Gronau I   3:1 (1:0)

Der FC Karben hat in der Fußball-Kreisoberliga Friedberg den SV Gronau mit 3:1 geschlagen. Matchwinner im Topspiel war FC-Spielertrainer Harez Habib, der die ersten beiden Treffer (6./FE und 12.) erzielte. Gronaus Marco Greco schaffte zwar nach 50 Minuten den Anschlusstreffer, doch die besseren Gastgeber machten in Person von Christian Scheel in der Nachspielzeit mit dem 3:1 endgültig den Sack zu.

Wetterauer Zeitung  31.08.2018

FC Karben II – SV Gronau II   3:1 (1:0)


SV Gronau II – TSG Ober-Wöllstadt II   2:1 (1:0)

»Aufgrund der zweiten Hälfte, in der sich den Gronauern mehr Chancen geboten hatten, geht ihr Sieg durchaus in Ordnung«, bilanzierte Wöllstadts Pressesprecher Peter Roskoni. Im ersten Abschnitt hatten sich derweil die Gäste beim Stande von 0:0 durch Torben Roth zwei Großchancen erspielt. Note eins erhielt TSG-Keeper Alexander Eggert

Tore: 1:0 Yannik Schildger (44.), 1:1 Torben Roth (59.), 2:1 Sam Roth (68.)

Wetterauer Zeitung  26.08.2018

SV Gronau I – TSG Ober-Wöllstadt I   6:0 (3:0)

In der 16. Spielminute brachte Francisco Morgese nach Flanke von Moritz Dechant die Hausherren per Kopfball in Führung. Gronau setzte weiter nach und erzielte durch Moritz Dechant nach einem Torwartfehler das 2:0 (32.). Nur acht Minuten später konnte Marco Greco mit einem Distanzschuss den Vorsprung noch weiter ausbauen. Direkt nach dem Seitenwechsel nutzte Greco einen zu schwachen Rückpass der Gästedefensive und markierte allein vor dem Tor das 4:0. Im Anschluss kamen auch die Gäste nach einer Ecke durch Steffen Münk zu einer Chance, ließen diese aber ungenutzt (48.). Zwei Minuten später scheiterte Niclas Müller nach Zuspiel von Greco frei stehend am Torwart der TSG. In der 70. Minute machte es Müller nach Zuspiel von Dechant besser und verwandelte zum 5:0. Für den Schlusspunkt sorgte Greco der nach einer Flanke von Dechant seinen dritten Treffer markierte (82.).

SV Gronau: Freiwald, Fischer, Morgese, Greco, Dechant, Zola, Eich, Golla, Müller, Diebel, Notarangelo, Okuducu, Skora, Nickel, Pereira, Hanf, Buxmann, Küster

TSG Ober-Wöllstadt: Dönges, Bechtloff, Fett, Menges, Gondolf, Menzel, Hannemann, Münk, Max Brauburger, Schütz, Kurtz, Gran, Burruezo, Colombaroli

Im Stenogramm: Schiedsrichter: Lamara

Zuschauer: 50

Tore: 1:0 (15.) Morgese, 2:0 (32.) Dechant, 3:0 (40.) Greco, 4:0 (46.) Greco, 5:0 (70.) Müller, 6:0 (82.) Greco.

Wetterauer Zeitung  26.08.2018

1. FC Rendel I – SV Gronau II   3:2 (0:0)

»Das war für uns ein sehr hartes Stück Arbeit«, atmete Rendels Trainer Alexander Jörg nach dem Abpfiff eines gutklassigen B-Liga-Spitzenspiels hörbar durch. Zunächst hatten die Gäste durch Markus Schmitts vierten Saisontreffer in der 50. Minute das 0:1 per Abstauber markiert. Oliver Vogel war zuvor an der Latte gescheitert. In der Schlussphase bogen die Rendeler die Partie dann mit drei Treffern um: Luca Roth glich mit abgefälschtem Schuss aus (79.), Kevin Müller ließ per Kopf das 2:1 (81.) nach einer Flanke von Tim Stobbe folgen und traf dann auch zum 3:1 (89.) nach Zuspiel von Francesco Haidle. Ein Ballverlust in der Vorwärtsbewegung begünstigte das 3:2 (90.) durch Yannik Schildger.

Frankfurter Rundschau.pn  20.08.2018

 

»Das war für uns ein sehr hartes Stück Arbeit«, atmete Rendels Trainer Alexander Jörg nach dem Abpfiff eines gutklassigen B-Liga-Spitzenspiels durch. Zunächst hatten die Gäste durch Markus Schmitts vierten Saisontreffer in der 50. Minute das 0:1 per Abstauber markiert. Oliver Vogel war zuvor an der Latte gescheitert. In der Schlussphase bogen die Rendeler die Partie dann mit drei Treffern um: Luca Roth glich mit abgefälschtem Schuss aus (79.), Kevin Müller ließ per Kopf das 2:1 (81.) nach einer Flanke von Tim Stobbe folgen und traf dann auch zum 3:1 (89.) nach Zuspiel von Francesco Haidle. Ein Ballverlust in der Vorwärtsbewegung begünstigte das 3:2 (90.) durch Yannik Schildger.

Wetterauer Zeitung  20.08.2018

SG Rodheim I – SV Gronau I   3:3 (1:1)

»Gegen clevere Gronauer sind wir heute an unserer Chancenverwertung gescheitert, freuen uns aber über einen weiteren Punkt«, sagt Rodheims Pressesprecher Uwe Wies. Dabei gelang den Gastgebern ein Traumstart. Johannes Otto brachte nach einer Becker-Maßflanke den Aufsteiger früh in Führung (6.). Danach versäumten es Hagen Dörner und Frederic Bausch, diese auszubauen. Und Gronau? Die Gäste zeigten sich abgezockt und konnten durch Marco Greco den Halbzeitstand (27.) erzielen. In den zweiten 45 Minuten blieben die Gastgeber weiterhin Chef im Ring und belohnten sich für ihren Aufwand. Nach Volltreffern von Frederic Bausch (57.) und Dennis Becker (65.) zum 3:1 sahen die Gastgeber wie der sichere Sieger aus. Doch Gronau wusste eine kurze Rodheimer Schwächephase eiskalt zu nutzen. Ein Doppelschlag durch Felix Eich (83.) und Marco Greco (85.) zum 3:3-Ausgleich stellte den Spielverlauf auf den Kopf.

SG Rodheim: Hofmann, Kunkel, Neubauer, Dörner, Kliem, Bausch, Becker, Baur, Würtemberger, Coniglio, Otto, Bucher, Nussbaum, Yasaroglu

SV Gronau: Freiwald, Fischer, Okuducu, Morgese, Pereira, Greco, Dechant, Hanf, Eich, Müller, Golla, Notarangelo, Küster, Diebel

Steno / Tore: 1:0 (6.) Otto, 1:1 (26.) Greco, 2:1 (57.) Bausch, 3:1 Becker (65.), 3:2 Eich (83.) 3:3 (85.) Greco

SR: Neil Waterman

Zuschauer: 85

Wetterauer Zeitung  20.08.2018

 

»Leider konnten wir unsere Feldüberlegenheit nicht in drei Punkte ummünzen«, merkte Rodheims Fußballboss Uwe Wies angesichts eines Chancenvorteils an. Alleine zwischen der 87. und 89. Minute hätten Erik Baur (2) und Frederic Bausch (1) drei Mal noch auf 4:3 stellen können. Note eins beim starken Aufsteiger gebührte Hagen Dörner als klassischem Sechser, der in der 12. Minute Pfostenpech beklagte. Die Torfolge: 1:0 Johannes Otto (6./per Kopfball nach Flanke Dennis Becker), 1:1 Marco Greco (26./Zuspiel Pierre Nickel), 2:1 Bausch (57./Rückpass Marvin Nussbaum), 3:1 Becker (65./Ballstafette über Greco und Antonino Lupica Coniglio), 3:2 Felix Eich (83./Pass Dechant), 3:3 Greco (85./per Kopfball).

SG Rodheim: Freiwald, Fischer, Marbouh, Okuducu, Morgese, Greco, Dechant, Zola, Eich, Müller, Pintol, Skora, Hanf, Notarangelo, Küster, Diebel, Schwing.

SV Gronau: Klüß, Salu, Jannik Braun, Herdt, Felix Wagner, Oliveira Neto, Pfeil, Bischoff, Amore, Marco Braun, Schubert, Philipp Wagner, Beder, Balenzano

Im Stenogramm / Tore: 1:0 (9.) Greco, 2:0 (24.) Morgese, 2:1 (25.), 3:1 (89). Pintol

Schiedsrichter: Andreas Sekeres

Zuschauer: 70

Frankfurter Rundschau.pn  20.08.2018

SV Gronau I – SV Nieder-Wöllstadt I   3:1 (2:1)

»Heute haben wir gegen einen starken Gegner verdient die Punkte zu Hause behalten.« SVG-Pressesprecher Stephan Firla war mit dem Auftritt der Heimmannschaft zufrieden. Es ging ja auch gut los für die Gastgeber. Eine Flanke von Felix Eich konnte Marco Greco per Kopf zur Führung (9.) über die Linie drücken. Und es sollte noch besser kommen, Eine tolle Vorarbeit von Felix Dechant nutzte Francisco Morgese, um auf 2:0 zu erhöhen (24.). Die Gäste schlugen aber postwendend zurück. Mario de Oliveira Neto nutzte die Gronauer Zuordnung, um postwendend den Anschlusstreffer herzustellen (25.). Mit diesem Ergebnis wurden auch die Seiten gewechselt. In Durchgang zwei erhöhten die Gäste die Schlagzahl. Die Mannschaft von Trainer Torsten Hertz erspielte sich ein optisches Übergewicht, ließ Ball und Gegner laufen. Nur gegen die gut sortierte Gronauer Defensive fanden die Mannen um Pierre Pfeil und Stefano Amore kein Mittel. Und wie es so ist: Der eingewechselte Tom Hanf passte auf Elvir Pintol, dieser zog sofort ab, und das Spielgerät schlug zum 3:1 (89.) Endstand im Nieder-Wöllstadter Gehäuse ein.

SV Gronau: Freiwald, Fischer, Marbouh, Okuducu, Morgese, Greco, Dechant, Zola, Eich, Müller, Pintol, Skora, Hanf, Notarangelo, Küster, Diebel, Schwing.

SV Nieder-Wöllstadt: Klüß, Salu, Jannik Braun, Herdt, Felix Wagner, Oliveira Neto, Pfeil, Bischoff, Amore, Marco Braun, Schubert, Philipp Wagner, Beder, Balenzano

Im Stenogramm / Tore: 1:0 (9.) Greco, 2:0 (24.) Morgese, 2:1 (25.), 3:1 (89). Pintol

Schiedsrichter: Andreas Sekeres

Zuschauer: 70

Wetterauer Zeitung  12.08.2018

SV Gronau II – SV Nieder-Wöllstadt II   5:2 (1:1)

»Im zweiten Abschnitt konnten wir uns vorallem läuferisch deutlich steigern«, lobte Trainer Eckhard Schildger seine Gronauer Mannschaft, aus der Markus Schmitt als Hattrick-Schütze hervorstach.

Tore: Yannik Schildger ((26./staubte einen Schuss von Sam Roth ab.), 1:1 Daniel Leonhard (30./Gronauer Defensive hielt laut Trainer Schildger „Tiefschlaf“), 2:1 Moritz Pierau (50./nach toller Flanke von Fabian Wucherer), 2:2 Michael Herrmann (60.), 3:2/4:2/5:2 Markus Schmitt (63./Zuspiel Sascha Hewig, 68./per Kopf nach Roth-Flanke, 78./Kopfball).

Wetterauer Zeitung  12.08.2018

SC Dortelweil III – SV Gronau II   0:4 (0:1)

Kräftig Lehrgeld musste der Aufsteiger im Samstagsderby zahlen. Philipp Hochgesand von der Dortelweiler Trainerleitung bescheinigte den Gästen einen hochverdienten Sieg: »Gronau wird in dieser Saison oben mitmischen und war deutlich besser.« Die einzig echte Tormöglichkeit ergab sich für den SC beim Stande von 0:0, als Claudio Vecchione aussichtsreich an Gästekeeper Dennis Küster scheiterte. Für den SV-Auswärtssieg sorgten dann Francisco Morgese (39.), Yannik Schildger (52./56.) und Moritz Pierau (74.).

Wetterauer Zeitung  05.08.2018

SC Dortelweil II – SV Gronau I   0:2 (0:2)

Eine Partie auf Augenhöhe entschieden die Gäste aus Gronau am Ende aufgrund ihrer Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor für sich. »Uns hat viel zu oft die nötige Durchschlagskraft gefehlt«, haderte Dortelweils Sportlicher Leiter Hans Wrage, dessen Mannschaft nach einer Viertelstunde die Großchance zur Führung ausließ, als Maximilian Klima nach Vorarbeit von Tim Stahl das Kunststück vollbrachte, den Ball nicht im leeren Gästetor unterzubringen. Besser machte es SVG-Mannschaftskapitän Elvir Pintol nach einer halben Stunde, als er einen Fehler von Maximilian Bamberg im Aufbauspiel eiskalt bestrafte. Als die Dortelweiler das Leder kurz vor der Pause im Seitenaus wähnten und vergeblich auf einen Pfiff von Schiedsrichter Roberto Mazza aus Offenbach warteten, erhöhte Moritz Dechant zum 2:0-Endstand für seine Farben (44.). »Nach dem Seitenwechsel haben die Gronauer clever verteidigt und unter dem Strich einen verdienten Sieg eingefahren«, sagte Wrage abschließend.

SC Dortelweil II: Langlitz, Bittner, Lupei, Merriman, Fiebig, Bamberg, Rück, Özbakir, Steffen, Stahl, Klima, Assheuer, Gabro, Stobbe.

SV Gronau: Freiwald, Fischer, Marbouh, Nickel, Greco, Dechant, Eich, Golla, Müller, Pintol, Diebel, Morgese, Pereira, Zola.

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Roberto Mazza (Offenbach)

Zuschauer: 90

Tore: 0:1 (30.) Pintol, 0:2 (44.) Dechant

Wetterauer Zeitung  05.08.2018